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FTE-Rechner: Vollzeitäquivalent berechnen

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Kurzantwort

FTE-Rechner: Wochenstunden und Mitarbeiterzahl eingeben – Vollzeitäquivalent (Full Time Equivalent) und Auslastung sofort berechnen. Auch umgekehrt: FTE in Personenanzahl umrechnen.

FTE berechnen: Wochenstunden und Mitarbeiterzahl eingeben

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Was ist ein Vollzeitäquivalent (FTE)?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Was ist ein FTE und wie viele Vollzeitstellen stecken in meinem Team? Der FTE-Rechner beantwortet diese Kernfrage der Personalplanung.

FTE steht für Full Time Equivalent, auf Deutsch Vollzeitäquivalent, und drückt die Arbeitskapazität einer oder mehrerer Personen als Bruchteil einer Vollzeitstelle aus.

Die Formel lautet: FTE = tatsächliche Wochenstunden geteilt durch die Vollzeit-Wochenstunden der jeweiligen Branche oder des Tarifvertrags. Eine Teilzeitkraft mit 30 Stunden pro Woche bei einer Vollzeitbasis von 40 Stunden entspricht damit 0,75 FTE.

Der Rechner arbeitet in zwei Richtungen: Im ersten Modus gibst du die tatsächlichen Wochenstunden und die Anzahl der Mitarbeiter ein und erhältst das FTE-Gesamt, das FTE pro Person sowie die Auslastung in Prozent.

Im zweiten Modus gibst du einen FTE-Zielwert vor und erfährst, wie viele Personen mit einer bestimmten Wochenstundenzahl nötig sind, um dieses Budget zu decken.

Das Ergebnis eignet sich für Personalcontrolling, Stellenplanung, Kapazitätsvergleiche und Fördermittelanträge, bei denen Stellen in FTE angegeben werden müssen.

Der Rechner richtet sich an Personalverantwortliche, Selbstständige mit Angestellten, Projektleiter und alle, die Teilzeit- und Vollzeitstellen in eine einheitliche Vergleichsgröße übersetzen wollen.

Entscheidend ist dabei die Wahl der richtigen Vollzeitbasis: Im Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) gelten 39 Wochenstunden als Vollzeit, in der Metall- und Elektroindustrie (IGM) nur 35 Stunden.

Die OECD verwendet FTE-Werte auch international für Arbeitsmarktvergleiche.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du wählst zunächst den Berechnungsmodus: Stunden zu FTE oder FTE zu Personen. Im Modus Stunden zu FTE gibst du die tatsächlichen Wochenstunden pro Mitarbeiter, die Anzahl der Mitarbeiter und die Vollzeit-Wochenstunden deiner Branche ein.

Typische Vollzeitwerte sind 40 Stunden (Privatwirtschaft), 39 Stunden (öffentlicher Dienst nach TVöD) oder 35 Stunden (Metall- und Elektroindustrie nach IGM-Tarifvertrag).

Im Modus FTE zu Personen gibst du den gewünschten FTE-Wert, die geplanten Stunden pro Person und die Vollzeit-Wochenstunden ein.

Achte darauf, dass die Vollzeit-Wochenstunden zu deiner Branche und deinem Tarifvertrag passen, denn sie bestimmen den Nenner der Berechnung und damit das gesamte Ergebnis.

Trägst du 40 statt 39 Stunden ein, verschiebt sich der FTE-Wert bei gleicher Teilzeit spürbar nach unten. Im öffentlichen Dienst ergibt eine 30-Stunden-Stelle bei 39 Stunden Vollzeitbasis ein FTE von 0,77, bei 40 Stunden Basis dagegen nur 0,75.

Die Vollzeitbasis ist keine frei wählbare Zahl, sondern ergibt sich aus dem geltenden Tarifvertrag, der betrieblichen Regelung oder dem Arbeitsvertrag. Die Stunden pro Person im zweiten Modus sind die tatsächlich geplante Wochenarbeitszeit je Stelle.

Stelle sicher, dass du hier die vertragliche oder geplante Arbeitszeit einträgst, nicht die Anwesenheitszeit inklusive Pausen.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung ist in beiden Modi direkt nachvollziehbar. Modus 1 (Stunden zu FTE): FTE pro Person = Wochenstunden geteilt durch Vollzeit-Wochenstunden.

FTE gesamt = FTE pro Person mal Anzahl Mitarbeiter. Auslastung in Prozent = FTE pro Person mal 100. Stunden gesamt = Wochenstunden mal Anzahl Mitarbeiter. Rechenbeispiel Modus 1: Drei Mitarbeiter mit je 20 Stunden pro Woche, Vollzeitbasis 40 Stunden.

FTE pro Person = 20 / 40 = 0,50. FTE gesamt = 0,50 x 3 = 1,50. Auslastung = 50 %. Stunden gesamt = 20 x 3 = 60 Stunden. Das bedeutet: Die drei Teilzeitkräfte entsprechen zusammen 1,5 Vollzeitstellen.

Modus 2 (FTE zu Personen): Stunden gesamt = FTE mal Vollzeit-Wochenstunden. Personenanzahl = Stunden gesamt geteilt durch Stunden pro Person. Auslastung pro Person = Stunden pro Person geteilt durch Vollzeit-Wochenstunden mal 100.

Rechenbeispiel Modus 2: FTE-Budget 2,5, geplante Stunden pro Person 20, Vollzeitbasis 40 Stunden. Stunden gesamt = 2,5 x 40 = 100 Stunden. Personenanzahl = 100 / 20 = 5 Personen. Auslastung pro Person = 20 / 40 x 100 = 50 %.

Ein Budget von 2,5 FTE erfordert also fünf Personen mit je 20 Wochenstunden. An der Formel wird ein wichtiger Zusammenhang sichtbar: Die Vollzeitbasis steht im Nenner und bestimmt damit, wie viel eine einzelne Arbeitsstunde in FTE wiegt.

Bei 35 Stunden Vollzeitbasis (IGM) zählt jede Stunde mehr als bei 40 Stunden Basis, sodass dieselbe Teilzeitkraft einen höheren FTE-Wert erhält.

FTE-Formel: Vollzeitäquivalent gleich Wochenstunden geteilt durch Vollzeit-Stunden; Personenanzahl gleich FTE mal Vollzeit-Stunden geteilt durch Stunden pro Person.
Vollzeitäquivalent (FTE) als Quotient aus Wochenstunden und Vollzeit-Arbeitszeit. Umkehrformel für die Personalbedarfsermittlung.

Nachschlagen

Teilzeitmodelle und ihre FTE-Werte

Schnell nachschlagen – ohne selbst zu rechnen.

Typische Arbeitszeitmodelle mit den zugehoerigen Vollzeitaequivalenten (FTE) bei verschiedenen Vollzeit-Wochenstunden. Berechnet mit dem FTE-Rechner. FTE = Wochenstunden / Vollzeit-Wochenstunden. Vollzeitbasis variiert nach Branche und Tarifvertrag.
ArbeitszeitmodellStunden/Woche (h)Vollzeit-Basis (h)FTEAuslastung (%)
Vollzeit (Privatwirtschaft)40401,0000100
80-%-Teilzeit32400,800080
75-%-Teilzeit30400,750075
Halbtags20400,500050
Minijob (10 h)10400,250025
OeD Vollzeit (TVOeD)39391,0000100
IGM Vollzeit (35 h)35351,0000100
OeD Teilzeit 80 %31,2390,800080

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Vier praktische Hinweise für die Personalplanung mit FTE. Erstens: Verwende immer die tarifvertraglich oder betrieblich geltende Vollzeitstundenzahl als Basis, nicht pauschal 40 Stunden.

Im öffentlichen Dienst (TVöD) gelten 39 Wochenstunden, in der Metall- und Elektroindustrie (IGM) 35 Stunden. Eine falsche Basis verschiebt alle FTE-Werte systematisch und verfälscht Stellenpläne, Personalschlüssel und Fördermittelanträge.

Zweitens: Unterscheide FTE von Headcount. Der Headcount zählt Köpfe, das FTE misst Kapazität. Zehn Mitarbeiter mit je 20 Wochenstunden ergeben einen Headcount von 10, aber nur 5,0 FTE bei 40 Stunden Vollzeitbasis.

Für die Personalkostenplanung ist der Headcount relevant, für die Kapazitätsplanung das FTE. Was ist ein guter FTE-Wert?

Das hängt von der Branche ab: In der Gastronomie liegt der Durchschnitt bei 0,5 bis 0,7 FTE wegen vieler Teilzeitkräfte, im Ingenieurwesen eher bei 0,9 bis 1,0.

Drittens: Nutze den Rechner für Kapazitätsvergleiche zwischen Abteilungen oder Standorten.

Erst das FTE macht heterogene Teilzeitmodelle vergleichbar und zeigt, ob ein Team mit vielen Teilzeitkräften dieselbe Kapazität hat wie eines mit weniger Vollzeitkräften.

Viertens: In Fördermittelanträgen und Personalstatistiken wird häufig die Angabe in FTE verlangt. Das Statistische Bundesamt (Destatis) erhebt die durchschnittliche Normalarbeitszeit je Branche; der dort ausgewiesene Wert ist eine belastbare Quelle für die richtige Vollzeitbasis.

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine arbeitsrechtliche Beratung.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall Personalplanung: Eine Abteilungsleiterin hat ein Team aus fünf Personen mit unterschiedlichen Arbeitszeiten: zwei Vollzeitkräfte mit je 40 Stunden, eine 30-Stunden-Kraft, eine 20-Stunden-Kraft und ein Minijobber mit 10 Stunden pro Woche.

Vollzeitbasis im Unternehmen: 40 Stunden. Die einzelnen FTE-Werte: 1,0 + 1,0 + 0,75 + 0,5 + 0,25 = 3,5 FTE gesamt bei einem Headcount von 5.

Die Abteilungsleiterin sieht damit, dass ihr Team trotz fünf Personen nur die Kapazität von 3,5 Vollzeitstellen hat. Das gesamte Team leistet 40 + 40 + 30 + 20 + 10 = 140 Wochenstunden. Für den Stellenplan des nächsten Jahres sind 5,0 FTE vorgesehen.

Im Modus FTE zu Personen prüft sie: Bei geplanten 25 Wochenstunden pro neuer Stelle und 40 Stunden Vollzeitbasis benötigt sie für die fehlenden 1,5 FTE genau 60 zusätzliche Wochenstunden, also 60 / 25 = 2,4, aufgerundet 3 neue Teilzeitkräfte.

Der Fall zeigt, warum das FTE in der Personalplanung unverzichtbar ist: Es macht heterogene Arbeitszeitmodelle in einer einzigen Kennzahl vergleichbar und ermöglicht eine präzise Planung von Stellenbudgets, Personalschlüsseln und Fördermittelanträgen.

Eine zweite typische Anwendung ist der öffentliche Dienst: Ein Sachgebiet mit einer Vollzeitbasis von 39 Stunden (TVöD) hat drei Mitarbeiter mit je 30 Wochenstunden. Pro Person ergibt das 30 / 39 = 0,77 FTE, in Summe 2,31 FTE.

Die Differenz zu 3,0 FTE, die der Stellenplan vorsieht, beträgt 0,69 FTE und entspricht rund 27 zusätzlichen Wochenstunden.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist die Verwendung einer falschen Vollzeitbasis. Wer pauschal 40 Stunden ansetzt, obwohl der geltende Tarifvertrag 39 oder 35 Stunden vorsieht, berechnet systematisch zu niedrige FTE-Werte und unterschätzt die vorhandene Personalkapazität.

Der zweite Fehler ist die Verwechslung von FTE und Headcount: Fünf FTE bedeuten nicht fünf Köpfe, sondern die Arbeitskapazität von fünf Vollzeitstellen, verteilt auf beliebig viele Personen.

Drittens werden Überstunden häufig in die Wochenstunden eingerechnet, was den FTE-Wert über 1,0 treibt und die reguläre Kapazität verfälscht. Für die Personalplanung sollte ausschließlich die vertragliche Arbeitszeit herangezogen werden.

Viertens vergessen viele, dass der FTE-Wert branchenspezifisch ist: Eine 35-Stunden-Kraft ist bei einer IGM-Vollzeitbasis von 35 Stunden exakt 1,0 FTE, bei einer 40-Stunden-Basis dagegen nur 0,875 FTE.

Wer FTE-Werte zwischen verschiedenen Tarifbereichen vergleicht, muss deshalb immer die jeweilige Vollzeitbasis mitangeben.

Fünftens wird bei gemischten Teams aus Vollzeit- und Teilzeitkräften gern vergessen, alle Personen mit derselben Vollzeitbasis zu rechnen.

Nutzt ein Team zwei verschiedene Tarifverträge, müssen die FTE-Werte getrennt berechnet und erst danach addiert werden.

Schließlich wird der FTE-Wert manchmal als Produktivitätskennzahl missverstanden, obwohl er ausschließlich die zeitliche Kapazität misst: Zwei Personen mit je 0,5 FTE leisten nicht automatisch dasselbe wie eine mit 1,0 FTE.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der FTE-Rechner übersetzt individuelle Arbeitszeiten in die standardisierte Kennzahl Vollzeitäquivalent und macht damit heterogene Teilzeitmodelle vergleichbar.

Im Modus Stunden zu FTE erfährst du, wie viele Vollzeitstellen dein Team rechnerisch besetzt; im Modus FTE zu Personen planst du umgekehrt, wie viele Teilzeitkräfte ein FTE-Budget füllen.

Achte stets auf die richtige Vollzeitbasis: 40 Stunden in der Privatwirtschaft, 39 Stunden im TVöD, 35 Stunden im IGM-Tarifbereich.

Für die nächste Entscheidung empfiehlt sich, den FTE-Wert regelmäßig mit dem Stellenplan abzugleichen, um Über- oder Unterbesetzung frühzeitig zu erkennen. Wer den Personalaufwand in Euro umrechnen will, findet im Arbeitgeberkosten-Rechner die Gesamtkosten je Mitarbeiter.

Für die Ermittlung des Stundenlohns hilft der Stundenlohn-Rechner. Die Ergebnisse sind Orientierungswerte und ersetzen keine arbeitsrechtliche Beratung.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · FTE gesamt 0,75, FTE pro Person 0,25, Auslastung 25 %, Stunden gesamt 30

3 Minijobber mit je 10 h/Woche

Berechnungsrichtung
Stunden zu FTE
Wochenstunden pro Mitarbeiter
10 h
Anzahl Mitarbeiter
3
Vollzeit-Wochenstunden
40 h

Beispiel 2 · Mittel · Personenanzahl 5, Stunden gesamt 100, Auslastung pro Person 50 %

FTE-Budget 2,5 in Personen umrechnen (20 h/Person)

Berechnungsrichtung
FTE zu Personen
FTE-Wert
2,5
Stunden pro Person
20 h
Vollzeit-Wochenstunden
40 h

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Weiternutzung

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  • Horizontale Balken zeigen typische Arbeitszeitmodelle mit dem jeweiligen FTE-Wert: Vollzeit 40 h gleich 1,0 FTE, 80-Prozent-Teilzeit 32 h gleich 0,8 FTE, 75-Prozent-Teilzeit 30 h gleich 0,75 FTE, Halbtags 20 h gleich 0,5 FTE, Minijob 10 h gleich 0,25 FTE.

    Teilzeitmodelle und ihre FTE-Werte

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/fte-rechner">Teilzeitmodelle und ihre FTE-Werte auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/fte-rechner
  • Drei Varianten fuer 3 FTE Stellen: Variante A 3 Vollzeitkraefte zu je 40 Stunden, Variante B 4 Teilzeitkraefte zu je 30 Stunden, Variante C 6 Halbtagskraefte zu je 20 Stunden. Alle ergeben 120 Wochenstunden und damit 3,00 FTE.

    FTE-Personalplanung: Besetzungsvarianten

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/fte-rechner">FTE-Personalplanung: Besetzungsvarianten auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/fte-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Vollzeit-Wochenstunden variieren nach Branche und Tarifvertrag. Die Standardeinstellung von 40 Stunden entspricht dem allgemeinen Richtwert. Für tarifgebundene Stellen die tatsächliche Wochenarbeitszeit verwenden.

Quelle: Destatis Normalarbeitszeit, ILO-Definition

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Selbstständigkeit
Formeln basieren auf
FTE = Wochenstunden / Vollzeit-Wochenstunden. Personen = (FTE × Vollzeit-Stunden) / Stunden pro Person.
Zitation & Richtlinien

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Rechner-Portal (2026). FTE-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/fte-rechner

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Rechner-Portal, 2026. FTE-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/fte-rechner

Werbestatus

Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.