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Gewinn berechnen: Umsatz, Kosten und Marge ermitteln

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Kurzantwort

Gewinn berechnen: Umsatz minus variable Kosten minus Fixkosten. Der Rechner zeigt Gewinn, Deckungsbeitrag und Umsatzrendite — wahlweise aus Umsatz und Kosten oder aus Menge und Stückpreis.

Gewinn berechnen: Umsatz und Kosten eingeben, Deckungsbeitrag

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Sept. 2026)Stand:

Überblick

Gewinn berechnen

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Der Gewinn-Rechner ermittelt aus Umsatz, variablen Kosten und Fixkosten den betriebswirtschaftlichen Gewinn und weist drei Zusatzkennzahlen aus: Deckungsbeitrag, Umsatzrendite und Deckungsbeitragsquote. Die Grundformel nach § 275 HGB lautet: Gewinn = Umsatz − variable Kosten − Fixkosten.

Der Deckungsbeitrag — Umsatz abzüglich allein der variablen Kosten — zeigt, welcher Betrag zur Deckung der Fixkosten und zum Gewinn verbleibt, bevor die festen Kosten überhaupt abgezogen werden.

Die Umsatzrendite drückt denselben Gewinn als Prozentsatz des Umsatzes aus und macht Betriebe unterschiedlicher Größe vergleichbar.

Der Rechner arbeitet in zwei Modi: Im Gewinn-Modus gibst du Umsatz und Kosten vor und erhältst den Gewinn samt Renditekennzahlen.

Im Umsatz-Modus rechnest du aus Absatzmenge und Stückpreis den Nettoumsatz hoch und siehst Bruttobetrag, Gewinnmarge je Stück und den gesamten Deckungsbeitrag der Periode.

Anders als der Rohgewinn-Rechner, der ausschließlich den Wareneinsatz vom Umsatz abzieht, bezieht dieser Rechner die Fixkosten ein und liefert damit das vollständige Bild bis zum operativen Ergebnis.

Der ausgewiesene Wert ist der betriebswirtschaftliche Gewinn vor Steuern, nicht der steuerliche Gewinn nach EStG — Abschreibungen, Rückstellungen und außerordentliche Posten sind nicht gesondert modelliert. Gewinn-Zerlegung: Umsatz zerfällt in variable Kosten, Fixkosten und Gewinn; Deckungsbeitrag als Zwischenstufe

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Im Gewinn-Modus trägst du den Nettoumsatz in Euro ein, die variablen Kosten — wahlweise als absoluten Betrag oder als Prozentsatz des Umsatzes — sowie die Fixkosten. Alle drei Werte müssen sich auf denselben Zeitraum beziehen, entweder Monat oder Jahr; der Rechner bietet dazu ein eigenes Zeitraumfeld.

Variable Kosten sind umsatzabhängige Positionen wie Materialeinkauf, Wareneinsatz, Provisionen oder Frachtkosten. Fixkosten umfassen Miete, Gehälter, Versicherungen und Abschreibungen — Kosten, die unabhängig vom Umsatz anfallen.

Im Umsatz-Modus gibst du stattdessen Absatzmenge, Nettostückpreis und variable Stückkosten ein. Ein optionaler Umsatzsteuersatz von 0, 7 oder 19 Prozent rechnet den Nettoumsatz zusätzlich in den Bruttowert um.

Die variablen Stückkosten sind der Einkaufs- oder Fertigungspreis je Einheit; aus der Differenz zum Stückpreis ergibt sich die Gewinnmarge je Stück.

Achte darauf, den Umsatz stets netto ohne Umsatzsteuer anzusetzen, weil die Umsatzsteuer ein durchlaufender Posten ist und die berechnete Umsatzrendite sonst systematisch nach oben verzerrt wird.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Die Berechnung im Gewinn-Modus folgt drei Schritten. Der Deckungsbeitrag ergibt sich als Umsatz (netto) minus variable Kosten.

Der Gewinn folgt als Deckungsbeitrag minus Fixkosten. Die Umsatzrendite misst den Gewinn relativ zum Umsatz: Gewinn geteilt durch Umsatz, multipliziert mit 100.

Die Deckungsbeitragsquote zeigt den Anteil des Deckungsbeitrags am Umsatz: Deckungsbeitrag geteilt durch Umsatz, multipliziert mit 100.

Rechenbeispiel Gewinn-Modus: Umsatz 80.000 Euro netto, variable Kosten 40 Prozent vom Umsatz (ergibt 32.000 Euro), Fixkosten 18.000 Euro. Deckungsbeitrag: 80.000 − 32.000 = 48.000 Euro. Gewinn: 48.000 − 18.000 = 30.000 Euro.

Umsatzrendite: 30.000 / 80.000 × 100 = 37,5 Prozent. Deckungsbeitragsquote: 48.000 / 80.000 × 100 = 60 Prozent. Die Summenprobe bestätigt: variable Kosten 32.000 + Fixkosten 18.000 + Gewinn 30.000 = 80.000 Euro Umsatz.

Der Rechner leitet den Gewinn aus dem bereits gerundeten Deckungsbeitrag ab, weshalb die Summenprobe exakt aufgeht. Im Umsatz-Modus gilt: Umsatz netto = Menge × Stückpreis. Bruttoumsatz = Nettoumsatz × (1 + USt-Satz / 100).

Die Gewinnmarge je Stück errechnet sich als (Stückpreis − variable Stückkosten) geteilt durch Stückpreis, multipliziert mit 100. Beispiel: 1.200 Stück à 45 Euro ergeben 54.000 Euro netto; bei 19 Prozent Umsatzsteuer sind das 64.260 Euro brutto.

Variable Stückkosten von 27 Euro je Einheit bedeuten eine Gewinnmarge von 40 Prozent und einen Deckungsbeitrag von 18 Euro je Stück, insgesamt 21.600 Euro. Gewinn-Formelkarte: Deckungsbeitrag und Gewinn als zweistufige Subtraktion vom Umsatz

Gewinn-Formel: Gewinn gleich Umsatz minus variable Kosten minus Fixkosten, mit Deckungsbeitrag, Umsatzrendite und Deckungsbeitragsquote.

Nachschlagen

Typische Umsatzrenditen und Deckungsbeitragsquoten nach Branche

Umsatzrendite und Deckungsbeitragsquote unterscheiden sich je nach Branche erheblich. Die folgenden Werte sind statistische Richtwerte aus IHK-Berichten und Destatis-Kostenstrukturerhebungen — sie ersetzen keine individuelle Kalkulation.

Branchenübliche Umsatzrenditen und Deckungsbeitragsquoten (Orientierungswerte vor Steuern)
BrancheTypische UmsatzrenditeTypische DBQAnmerkung
Lebensmitteleinzelhandel2–5 %25–35 %Hoher Warenumschlag, schmale Marge
Gastronomie5–10 %30–45 %Stark standortabhängig, hohe Fixkosten
Handwerk5–15 %40–60 %Materialanteil variabel, Lohnkosten fix
Bekleidung / Mode3–8 %45–65 %Saisonware, hohe Abschriften möglich
IT-Dienstleistung / Beratung15–30 %60–80 %Geringe variable Kosten, hohe Fixkosten
Software / SaaS15–35 %70–90 %Minimale variable Stückkosten
Großhandel1–4 %15–30 %Volumengeschäft, niedrige Stückmargen
Baugewerbe3–8 %30–50 %Hoher Materialanteil und Subunternehmerkosten
Freie Berufe (Ärzte, Anwälte)20–40 %65–85 %Hauptkosten: Personal und Miete
Onlinehandel / E-Commerce3–10 %30–50 %Logistik und Retouren drücken die Marge

Orientierungswerte auf Basis von IHK-Branchenberichten, Destatis-Kostenstrukturerhebungen und KfW-Mittelstandspanel. Die tatsächliche Rendite hängt von Standort, Unternehmensgröße, Kostenstruktur und Wettbewerb ab. Für eine belastbare Einordnung empfiehlt sich der Vergleich mit der eigenen Buchführung und branchenspezifischen Verbandsdaten. Stand der Branchenwerte: 2025.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Die Umsatzrendite ordnet den Gewinn branchenübergreifend ein: Im Lebensmittelhandel gelten 2 bis 5 Prozent als üblich, im Handwerk und einfachen Dienstleistungen 5 bis 15 Prozent, in Software und Beratung häufig 15 Prozent und mehr. Der Rechner weist bei 50.000 Euro Umsatz, 15.000 Euro variablen Kosten und 20.000 Euro Fixkosten eine Umsatzrendite von 30 Prozent und einen Deckungsbeitrag von 35.000 Euro aus — ein Ergebnis, das für die meisten Branchen überdurchschnittlich wäre und Spielraum für Investitionen oder Rücklagen lässt.

Der Deckungsbeitrag entscheidet, ob ein Produkt überhaupt tragfähig ist: Fällt er negativ aus, vergrößert jeder zusätzliche Verkauf den Verlust, weil die variablen Kosten den Umsatz übersteigen.

Erst wenn der Gesamtdeckungsbeitrag die Fixkosten übersteigt, entsteht Gewinn — genau diese Differenz zeigt das Ergebnis.

Nutze den Prozent-Eingabemodus der variablen Kosten, um schnell durchzuspielen, ab welchem variablen Kostenanteil der Gewinn in den Verlust kippt.

Bei 80.000 Euro Umsatz und 18.000 Euro Fixkosten liegt dieser Kipppunkt bei einer variablen Kostenquote von 77,5 Prozent.

Vergleiche mindestens zwei Szenarien mit unterschiedlichen Annahmen, damit du die Spannbreite des Gewinns kennst, bevor du Entscheidungen triffst.

Beziehe Umsatz und Kosten immer auf denselben Zeitraum; ein Monatsumsatz gegen Jahresfixkosten ergibt eine sinnlose Renditekennzahl.

Der Rechner zeigt den betriebswirtschaftlichen Gewinn vor Steuern — für die tatsächliche Einkommensteuer- und Gewerbesteuerlast ist ergänzend der Einnahme-Überschuss-Rechner oder eine Steuerberatung sinnvoll. Szenario-Vergleich: 30 % Umsatzrendite bei 50.000 EUR Umsatz vs. −13,3 % bei 30.000 EUR Umsatz

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall Gastronomiebetrieb: Ein Imbissbetreiber will prüfen, ob sein Laden profitabel arbeitet.

Im vergangenen Jahr hat er 100.000 Euro netto umgesetzt; die variablen Kosten für Zutaten, Verpackung und Lieferfahrten lagen bei 40.000 Euro, die Fixkosten für Miete, Personal und Versicherung bei 25.000 Euro.

Eingaben im Rechner (Gewinn-Modus): Umsatz 100.000 Euro, variable Kosten 40.000 Euro (absolut), Fixkosten 25.000 Euro, Zeitraum Jahr.

Ergebnis: Gewinn 35.000 Euro, Deckungsbeitrag 60.000 Euro, Umsatzrendite 35 Prozent, Deckungsbeitragsquote 60 Prozent.

Die Umsatzrendite von 35 Prozent liegt deutlich über dem Branchenschnitt der Gastronomie von typischerweise 5 bis 10 Prozent — ein Hinweis darauf, dass die Fixkosten besonders niedrig gehalten werden oder der Standort einen überdurchschnittlichen Umsatz ermöglicht.

Der Deckungsbeitrag von 60.000 Euro zeigt, dass nach Abzug der variablen Kosten ein komfortabler Puffer für die 25.000 Euro Fixkosten verbleibt.

Als nächsten Schritt rechnet der Betreiber ein Negativszenario: Umsatz 30.000 Euro (schwaches Quartal, hochgerechnet), variable Kosten 22.000 Euro, Fixkosten 12.000 Euro.

Ergebnis: Gewinn −4.000 Euro, Deckungsbeitrag 8.000 Euro, Umsatzrendite −13,33 Prozent, Deckungsbeitragsquote 26,67 Prozent.

Der Deckungsbeitrag bleibt zwar positiv — jeder Verkauf trägt etwas zur Fixkostendeckung bei —, doch er reicht nicht, die 12.000 Euro Fixkosten vollständig aufzufangen.

Der Vergleich beider Szenarien macht sichtbar, ab welcher Umsatzschwelle der Betrieb in die Verlustzone rutscht.

Diese Information hilft, rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten: Fixkosten senken, Preise anpassen oder das Absatzvolumen gezielt steigern, bevor sich der Verlust verfestigt.

Beide Szenarien zusammen liefern eine belastbare Bandbreite für Liquiditätsplanung und Preiskalkulation.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Der häufigste Fehler ist, variable und fixe Kosten zu vermischen. Miete ist kein variabler Kostenblock, auch wenn sie monatlich anfällt — sie ändert sich nicht mit dem Umsatz und gehört in das Fixkosten-Feld.

Werden Fixkosten fälschlich als variable Kosten eingetragen, erscheint der Deckungsbeitrag zu niedrig und die Deckungsbeitragsquote verzerrt, obwohl der Gewinn selbst rechnerisch gleich bleibt.

Zweitens wird häufig der Nettoumsatz mit dem Bruttoumsatz verwechselt: Die Umsatzsteuer ist ein durchlaufender Posten und darf nicht im Umsatzfeld stehen, sonst liegt die Umsatzrendite systematisch zu niedrig.

Drittens verwechseln viele den betriebswirtschaftlichen Gewinn des Rechners mit dem steuerlichen Gewinn: Abschreibungen, Investitionsabzugsbeträge oder Sonderabzüge nach EStG bildet der Rechner nicht ab, weshalb das Ergebnis vom Steuerbescheid abweichen wird.

Viertens werden Umsatz und Kosten aus verschiedenen Zeiträumen kombiniert — etwa der Jahresumsatz mit den Fixkosten eines einzelnen Monats —, was Renditen jenseits jeder Plausibilität ergibt.

Fünftens ignorieren Gründer häufig den eigenen Unternehmerlohn: Wer keinen kalkulatorischen Lohn als Fixkosten ansetzt, rechnet sich einen Gewinn schön, der in Wirklichkeit die eigene unbezahlte Arbeitsleistung enthält.

Der Rechner zeigt den Betrag, der nach Abzug aller eingetragenen Kosten übrig bleibt — nicht eingetragene Kosten fehlen folgerichtig im Ergebnis.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der Gewinn-Rechner übersetzt Umsatz, variable Kosten und Fixkosten in den betriebswirtschaftlichen Gewinn und drei Leitkennzahlen: Deckungsbeitrag, Umsatzrendite und Deckungsbeitragsquote.

Im Umsatz-Modus zeigt er zusätzlich Netto- und Bruttoumsatz sowie die Stückmarge aus Menge und Preis.

Lies Deckungsbeitrag und Gewinn stets gemeinsam: Ein positiver Deckungsbeitrag bedeutet lediglich, dass die variablen Kosten gedeckt sind — erst ein positiver Gewinn belegt, dass auch die Fixkosten übertroffen werden.

Vergleiche mehrere Szenarien, um die Gewinnspanne bei unterschiedlichen Umsatz- und Kostenannahmen einzuschätzen, und setze den eigenen Unternehmerlohn als Fixkosten an, wenn du die Wirtschaftlichkeit realistisch beurteilen willst.

Für die Steuerlast auf den ermittelten Gewinn hilft ergänzend der Einnahme-Überschuss-Rechner, für den kalkulatorischen Stundensatz der Stundensatz-Rechner. Den Rohgewinn ohne Fixkostenabzug ermittelt der Rohgewinn-Rechner.

Den Gesamtüberblick über Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben liefert die Gewerbesteuer-Berechnung als nächster Planungsschritt. Die Ergebnisse dieses Rechners ersetzen keine individuelle Steuerberatung.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Gewinn: 12.000 EUR | Deckungsbeitrag: 27.000 EUR | Umsatzrendite: 20 % | Deckungsbeitragsquote: 45 %

Einzelhandel mit Prozent-Eingabe (variable Kostenquote)

Modus
Gewinn berechnen
Umsatz (netto)
60.000 EUR
Variable Kosten
55 % vom Umsatz (= 33.000 EUR)
Fixkosten
15.000 EUR

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Umsatz netto: 52.000 EUR | Umsatz brutto: 61.880 EUR | Gewinnmarge je Stück: 40 % | Deckungsbeitrag je Stück: 26 EUR | Deckungsbeitrag gesamt: 20.800 EUR

Handwerksbetrieb im Umsatz-Modus (Stückrechnung)

Modus
Umsatz berechnen
Absatzmenge
800 Stück
Stückpreis (netto)
65 EUR
Variable Stückkosten
39 EUR

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Gewinn: −4.000 EUR | Deckungsbeitrag: 8.000 EUR | Umsatzrendite: −13,33 % | Deckungsbeitragsquote: 26,67 %

Gastronomiebetrieb nahe der Verlustzone

Modus
Gewinn berechnen
Umsatz (netto)
30.000 EUR
Variable Kosten
22.000 EUR (absolut)
Fixkosten
12.000 EUR

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Umsatz netto: 50.000 EUR | Umsatz brutto: 59.500 EUR | Gewinnmarge je Stück: 40 % | Deckungsbeitrag je Stück: 40 EUR | Deckungsbeitrag gesamt: 20.000 EUR

Umsatz aus Menge und Preis (500 Stueck zu 100 €)

Modus
Umsatz berechnen
Absatzmenge
500 Stück
Stückpreis (netto)
100 EUR
Variable Stückkosten
60 EUR

Weitere 1 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Weiternutzung

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  • Wasserfall-Diagramm zeigt die Zerlegung von 50.000 Euro Umsatz in 15.000 Euro variable Kosten und 20.000 Euro Fixkosten. Der Deckungsbeitrag beträgt 35.000 Euro (Deckungsbeitragsquote 70 Prozent), der Gewinn 15.000 Euro bei einer Umsatzrendite von 30 Prozent. Quelle: Gewinn-Rechner, § 275 HGB.

    Gewinn-Rechner: Kostenzerlegung vom Umsatz zum Gewinn

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           alt="Wasserfall-Diagramm zeigt die Zerlegung von 50.000 Euro Umsatz in 15.000 Euro variable Kosten und 20.000 Euro Fixkosten. Der Deckungsbeitrag beträgt 35.000 Euro (Deckungsbeitragsquote 70 Prozent), der Gewinn 15.000 Euro bei einer Umsatzrendite von 30 Prozent. Quelle: Gewinn-Rechner, § 275 HGB."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/gewinn-rechner">Gewinn-Rechner: Kostenzerlegung vom Umsatz zum Gewinn auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/gewinn-rechner
  • Vergleich IT-Beratung (120.000 Euro Umsatz, 48.000 Euro variable Kosten, 42.000 Euro Fixkosten, 30.000 Euro Gewinn, 25 Prozent Rendite, 60 Prozent DBQ) versus Einzelhandel (60.000 Euro Umsatz, 33.000 Euro variable Kosten bei 55 Prozent Quote, 15.000 Euro Fixkosten, 12.000 Euro Gewinn, 20 Prozent Rendite, 45 Prozent DBQ). Quelle: Gewinn-Rechner.

    Gewinn-Rechner: Szenariovergleich zweier Betriebe

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           alt="Vergleich IT-Beratung (120.000 Euro Umsatz, 48.000 Euro variable Kosten, 42.000 Euro Fixkosten, 30.000 Euro Gewinn, 25 Prozent Rendite, 60 Prozent DBQ) versus Einzelhandel (60.000 Euro Umsatz, 33.000 Euro variable Kosten bei 55 Prozent Quote, 15.000 Euro Fixkosten, 12.000 Euro Gewinn, 20 Prozent Rendite, 45 Prozent DBQ). Quelle: Gewinn-Rechner."
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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/gewinn-rechner
  • Zwei Szenarien eines Imbissbetriebs: Normaljahr mit 100.000 Euro Umsatz, 40.000 Euro variablen Kosten, 25.000 Euro Fixkosten ergibt 35.000 Euro Gewinn und 35 Prozent Umsatzrendite. Schwaches Quartal mit 30.000 Euro Umsatz, 22.000 Euro variablen Kosten, 12.000 Euro Fixkosten ergibt minus 4.000 Euro Verlust und minus 13,33 Prozent Umsatzrendite. Quelle: Gewinn-Rechner.

    Gewinn-Rechner: Praxisfall Imbissbetrieb – Gewinn vs. Verlust

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           alt="Zwei Szenarien eines Imbissbetriebs: Normaljahr mit 100.000 Euro Umsatz, 40.000 Euro variablen Kosten, 25.000 Euro Fixkosten ergibt 35.000 Euro Gewinn und 35 Prozent Umsatzrendite. Schwaches Quartal mit 30.000 Euro Umsatz, 22.000 Euro variablen Kosten, 12.000 Euro Fixkosten ergibt minus 4.000 Euro Verlust und minus 13,33 Prozent Umsatzrendite. Quelle: Gewinn-Rechner."
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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/gewinn-rechner">Gewinn-Rechner: Praxisfall Imbissbetrieb – Gewinn vs. Verlust auf Rechner-Portal</a></p>

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Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr und stellen keine Finanzberatung, Anlageempfehlung oder Steuerberatung dar. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Finanzberater, Steuerberater oder Ihre Bank. Ergebnisse sind stets mit aktuellen Vertrags- und Produktdaten abzugleichen.

Quelle: Kalkulationsformeln: Gewinn = Umsatz − variable Kosten − Fixkosten; Deckungsbeitrag = Umsatz − variable Kosten; Umsatzrendite = Gewinn / Umsatz × 100

Stand: 2026-09-12

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
12. September 2026
Fachbereich
Finanzen / Selbstständigkeit
Formeln basieren auf
Gewinn = Umsatz − variable Kosten − Fixkosten; Deckungsbeitrag = Umsatz − variable Kosten; Umsatzrendite = Gewinn / Umsatz × 100
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Gewinn-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/gewinn-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Gewinn-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/selbststaendigkeit/gewinn-rechner

Werbestatus

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