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PKV-Rechner 2026: Private Krankenversicherung berechnen

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Kurzantwort

PKV-Modellrechner: Eintrittsalter, Leistungsniveau und Selbstbeteiligung eingeben und den geschätzten Monatsbeitrag mit AG-Zuschuss und GKV-Vergleich erhalten. Modellwerte – kein verbindliches Angebot.

PKV-Beitrag schätzen: Modellrechner für private Krankenversicherung mit Eintrittsalter

Kilian AchatzFachredaktion Finanzen
Geprüft: Review-Team Finanzen (Aug. 2026)Stand:

Überblick

Was kostet eine private Krankenversicherung?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Was kostet die private Krankenversicherung und was zahlst du am Ende selbst? Der PKV-Rechner beantwortet diese Frage anhand synthetischer Modelltabellen, die den Marktdurchschnitt nach Eintrittsalter und Leistungsniveau abbilden.

Die Kernfrage: Wie hoch ist mein Monatsbeitrag, welche Bausteine stecken darin, und wie viel trage ich nach Arbeitgeberzuschuss oder Beihilfe tatsaechlich selbst?

Die private Krankenversicherung unterscheidet sich grundlegend von der GKV: Der Beitrag richtet sich nicht nach dem Einkommen, sondern nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Leistungsumfang und Selbstbeteiligung.

Hinzu kommen der gesetzliche Zuschlag von 10 Prozent nach Paragraf 149 VAG (Alter 21 bis 60) und die Pflegepflichtversicherung (PPV). Angestellte erhalten nach Paragraf 257 SGB V einen Arbeitgeberzuschuss von bis zu 613,22 Euro monatlich (2026).

Beamte nutzen stattdessen die Beihilfe ihres Dienstherrn und versichern nur den Restkostenanteil.

Selbststaendige tragen den vollen Beitrag allein. PKV-Beitragsstruktur: KV-Tarif, gesetzlicher Zuschlag, Pflegepflichtversicherung und Eigenanteil im Ueberblick Der Rechner nutzt drei Leistungsstufen: Basis (ambulant und stationaer, Mehrbettzimmer), Komfort (Ein- oder Zweibettzimmer, erweiterte Zahnleistungen) und Premium (Chefarzt, Einbettzimmer, umfassender Zahnersatz).

Die tatsaechlichen Praemien eines Versicherers haengen zusaetzlich von der individuellen Gesundheitspruefung, Vorerkrankungen und dem konkreten Tarif ab; die Modellwerte dienen der Orientierung und dem Vergleich verschiedener Szenarien.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du brauchst sechs Angaben. Das Eintrittsalter (20 bis 65 Jahre) bestimmt den Grundtarif: Je juenger du eintrittst, desto niedriger der lebenslange Beitrag.

Das Leistungsniveau (Basis, Komfort, Premium) legt den Tarifbereich fest. Die jaehrliche Selbstbeteiligung (0, 300, 600 oder 1.200 Euro) senkt den monatlichen Beitrag – bei 600 Euro um rund 15 Prozent, bei 1.200 Euro um rund 25 Prozent.

Der Berufsstatus bestimmt die Zuschusslogik: Angestellte erhalten den Arbeitgeberzuschuss, Selbststaendige tragen alles selbst, Beamte nutzen die Beihilfe.

Bei Beamten legst du den Beihilfesatz fest (50, 70 oder 80 Prozent); bei Angestellten und Selbststaendigen spielt dieser Wert keine Rolle.

Das Krankentagegeld (ja oder nein) ist vor allem fuer Selbststaendige relevant, die keine Lohnfortzahlung erhalten.

Haeufige Eingabefehler: Das Leistungsniveau zu niedrig ansetzen und spaeter teure Aenderungen vornehmen muessen; den Beihilfesatz verwechseln (50 Prozent ist der Regelsatz fuer aktive Beamte ohne oder mit einem Kind, 70 Prozent fuer Beamte mit zwei oder mehr Kindern und fuer Pensionaere); oder die Selbstbeteiligung auf 0 zu setzen, obwohl ein moderater Selbstbehalt den Beitrag deutlich senkt.

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

PKV-Eigenanteil nach Eintrittsalter: Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung fuer Angestellte Der Rechner berechnet in vier Schritten. Schritt 1 – KV-Tarif: Aus der Modelltabelle wird der Grundbeitrag fuer Eintrittsalter und Leistungsniveau interpoliert, dann mit dem SB-Faktor multipliziert.

Beispiel 35 Jahre, Komfort, SB 600: Grundtarif 540 Euro mal Faktor 0,85 gleich 459 Euro. Schritt 2 – Gesetzlicher Zuschlag: 10 Prozent auf den KV-Tarif nach Paragraf 149 VAG, erhoben ab dem 21. Lebensjahr bis zum 60. Lebensjahr.

459 mal 0,10 gleich 45,90 Euro. Ab 61 entfaellt der Zuschlag, die Rueckstellungen stabilisieren dann den Beitrag. Schritt 3 – Pflegepflichtversicherung und Krankentagegeld: PPV je nach Alter aus der Modelltabelle, fuer Beamte zum Beihilfetarif.

Krankentagegeld pauschal 95 Euro monatlich, wenn aktiviert. Im Beispiel: PPV 80 Euro, KTG 0 Euro. Schritt 4 – Eigenanteil: Monatsbeitrag brutto gleich KV-Tarif plus Zuschlag plus PPV plus KTG gleich 459 plus 45,90 plus 80 plus 0 gleich 584,90 Euro.

Fuer Angestellte: AG-Zuschuss gleich min(Beitrag geteilt durch 2, 613,22 Euro) gleich 292,45 Euro. Eigenanteil gleich 584,90 minus 292,45 gleich 292,45 Euro. Fuer Beamte: KV-Tarif mal (1 minus Beihilfesatz), PPV zum Beihilfetarif, kein AG-Zuschuss.

Fuer Selbststaendige: Eigenanteil gleich voller Bruttobeitrag. Die Modelltabelle bildet den Marktdurchschnitt ab. Echte PKV-Tarife koennen durch Risikozuschlaege, Vorerkrankungen und versichererspezifische Kalkulation erheblich abweichen.

Der gesetzliche Zuschlag baut Alterungsrueckstellungen auf, die spaetere Beitragsanstiege abfedern sollen.

PKV-Eigenanteil-Formel: KV-Tarif mal SB-Faktor plus 10 Prozent Zuschlag plus PPV plus KTG minus AG-Zuschuss gleich Eigenanteil.
PKV-Beitragsberechnung: Modelltarif nach Eintrittsalter, Leistungsniveau und Berufsstatus.

Nachschlagen

PKV-Kosten nach Eintrittsalter – Modellwerte 2026

Die Tabelle zeigt den geschätzten monatlichen Eigenanteil für Angestellte ohne Selbstbeteiligung nach Eintrittsalter und Leistungsniveau. Die Werte basieren auf synthetischen Modelltabellen und enthalten KV-Tarif, gesetzlichen Zuschlag (10 % nach § 149 VAG) und Pflegepflichtversicherung, abzüglich Arbeitgeberzuschuss (max. 613,22 Euro nach § 257 SGB V). Selbstständige zahlen den vollen Gesamtbeitrag ohne Zuschuss.

Geschätzter monatlicher PKV-Eigenanteil für Angestellte ohne Selbstbeteiligung nach Eintrittsalter und Leistungsniveau (Modellwerte 2026)
EintrittsalterBasis (Eigenanteil)Komfort (Eigenanteil)Premium (Eigenanteil)
25 Jahre178,25 €249,75 €302,00 €
30 Jahre198,25 €280,75 €338,50 €
35 Jahre232,50 €337,00 €400,25 €
40 Jahre278,50 €399,50 €471,00 €
45 Jahre338,25 €492,25 €588,50 €
50 Jahre395,00 €568,25 €726,78 €
55 Jahre457,00 €696,78 €916,78 €
60 Jahre530,00 €859,28 €1.106,78 €

Modellwerte – kein verbindliches Angebot. Grundlage: synthetische Beitragstabellen (Marktdurchschnitt), gesetzlicher Zuschlag 10 % (§ 149 VAG, Alter 21–60), PPV (Pflegepflichtversicherung, Normaltarif), AG-Zuschuss 50 % (max. 613,22 €). Ohne Selbstbeteiligung und ohne Krankentagegeld. Ab Alter 50 im Premium-Tarif und ab 55 im Komfort-Tarif übersteigt der Gesamtbeitrag die AG-Zuschuss-Obergrenze – der Eigenanteil steigt dann überproportional. Tatsächliche PKV-Beiträge weichen je nach Gesundheitszustand, Vorerkrankungen und Versicherer ab. GKV-Höchstbeitrag zum Vergleich: 613,22 € monatlich (2026).

Expertenmodus

Häufige Fragen zu PKV-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wie berechnet dieser Modellrechner den PKV-Beitrag?

Der Rechner nutzt synthetische Modelltabellen, die den Marktdurchschnitt nach Eintrittsalter und drei Leistungsstufen (Basis, Komfort, Premium) abbilden.

Auf den KV-Tarif wird der gesetzliche Zuschlag von 10 Prozent nach § 149 VAG aufgeschlagen (Alter 21 bis 60), die Pflegepflichtversicherung (PPV) hinzuaddiert und bei Angestellten der Arbeitgeberzuschuss abgezogen.

Zwischen den Stützstellen interpoliert der Rechner linear, sodass auch Zwischenalter wie 28 oder 53 einen plausiblen Wert ergeben.

Ein 35-jähriger Angestellter im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung zahlt beispielsweise 292,45 Euro Eigenanteil monatlich, im Basis-Tarif nur 203,62 Euro, im Premium-Tarif 346,21 Euro.

Das Ergebnis ist eine Orientierung – kein verbindliches Angebot eines Versicherers. Die tatsächliche Prämie hängt von Gesundheitsprüfung, Vorerkrankungen und dem gewählten Tarif ab.

Voraussetzung für den Wechsel in die PKV ist ein Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 Euro im Jahr (2026). Für ein konkretes Angebot solltest du dich an einen PKV-Berater oder direkt an einen Versicherer wenden.

Was ist der gesetzliche Zuschlag von 10 Prozent und wann entfällt er?

Der gesetzliche Zuschlag nach § 149 VAG beträgt 10 Prozent auf den KV-Tarif und wird ab dem 21. Lebensjahr erhoben. Er dient dazu, Alterungsrückstellungen aufzubauen, die spätere Beitragserhöhungen im Alter abfedern. Ab dem 61.

Lebensjahr entfällt der Zuschlag – die angesparten Rückstellungen werden dann genutzt, um den Beitrag zu stabilisieren.

Ab 65 Jahren beginnt die aktive Verwendung der angesammelten Mittel, wodurch der Beitrag trotz steigender Gesundheitskosten langsamer wächst.

Bei einem KV-Tarif von 459 Euro (35-Jähriger, Komfort, 600 Euro Selbstbeteiligung) beträgt der Zuschlag 45,90 Euro monatlich. Bei einem 50-Jährigen im selben Tarif mit einem KV-Tarif von 777,75 Euro steigt der Zuschlag auf 77,78 Euro.

Über die gesamte Zuschlagsdauer von 40 Jahren (21 bis 60) summiert sich der Aufbau zu einem erheblichen Kapitalstock. Dieser Betrag ist im Eigenanteil bereits enthalten und erscheint als eigene Position in der Ergebnisübersicht.

Wie hoch ist der Arbeitgeberzuschuss zur PKV 2026?

Angestellte mit PKV erhalten nach § 257 SGB V einen Arbeitgeberzuschuss von 50 Prozent des tatsächlichen Beitrags, maximal 613,22 Euro pro Monat (2026).

Dieser Höchstbetrag setzt sich zusammen aus 508,59 Euro für die Krankenversicherung und 104,63 Euro für die Pflegeversicherung.

Der Höchstbetrag greift erst, wenn der Gesamtbeitrag über 1.226,44 Euro liegt – bei jüngeren Versicherten mit moderatem Tarif wird die tatsächliche Hälfte angesetzt.

Bei einem Gesamtbeitrag von 584,90 Euro (35-Jähriger, Komfort, 600 Euro Selbstbeteiligung) zahlt der Arbeitgeber 292,45 Euro – der Eigenanteil beträgt ebenfalls 292,45 Euro.

Ein 50-Jähriger im selben Tarif zahlt 985,53 Euro Gesamtbeitrag, davon übernimmt der Arbeitgeber 492,77 Euro. Selbstständige erhalten keinen Zuschuss und tragen den vollen Beitrag.

Beamte haben stattdessen Anspruch auf Beihilfe nach der Bundesbeihilfeverordnung und versichern nur den Restkosten-Anteil, was ihren PKV-Beitrag deutlich senkt.

Der Zuschuss wird monatlich direkt vom Arbeitgeber an die PKV überwiesen und erscheint nicht im Nettolohn.

Wie wirkt sich die Selbstbeteiligung auf den PKV-Beitrag aus?

Eine jährliche Selbstbeteiligung senkt den monatlichen Beitrag spürbar. Bei 300 Euro Selbstbehalt sinkt der KV-Tarif um rund 10 Prozent, bei 600 Euro um etwa 15 Prozent und bei 1.200 Euro um circa 25 Prozent.

Ein 35-Jähriger im Komfort-Tarif zahlt ohne Selbstbeteiligung 540 Euro KV-Tarif, mit 600 Euro Selbstbehalt nur 459 Euro – eine Ersparnis von 81 Euro monatlich oder 972 Euro im Jahr. Die Jahresersparnis übersteigt damit den Selbstbehalt um 372 Euro.

Bei 1.200 Euro Selbstbeteiligung sinkt der KV-Tarif auf 405 Euro – eine monatliche Ersparnis von 135 Euro oder 1.620 Euro jährlich, abzüglich des Selbstbehalts bleiben 420 Euro Nettoersparnis.

Wer selten zum Arzt geht, profitiert besonders von einer hohen Selbstbeteiligung. Bei häufigen Behandlungen kann der Selbstbehalt die Beitragsersparnis allerdings aufzehren.

Als Faustregel gilt: Wer weniger als den Selbstbehalt pro Jahr an Behandlungskosten hat, spart mit der höheren Stufe.

Was kostet die PKV für Beamte mit Beihilfe?

Beamte zahlen deutlich weniger, weil der Dienstherr über die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten übernimmt. Aktive Beamte mit höchstens einem Kind erhalten 50 Prozent Beihilfe, mit zwei oder mehr Kindern 70 Prozent, Pensionäre 70 Prozent.

Die Sätze regelt die Bundesbeihilfeverordnung (§§ 46–49 BBhV). Die PKV versichert nur den Restkosten-Anteil und nutzt den günstigeren Beihilfe-Tarif für die Pflegepflichtversicherung.

Ein 35-jähriger Beamter mit 50 Prozent Beihilfe im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung zahlt 290,45 Euro monatlich.

Mit 70 Prozent Beihilfe sinkt der Betrag auf 189,47 Euro, mit 80 Prozent Beihilfe (berücksichtigungsfähiges Kind) auf nur 138,98 Euro. Zum Vergleich: Ein gleichaltriger Angestellter zahlt im selben Tarif 292,45 Euro Eigenanteil.

Die Beihilfesätze gelten für Bundesbeamte – einzelne Länder wie Hessen oder Hamburg verwenden abweichende Regelungen.

Krankentagegeld benötigen Beamte nicht, da sie im Krankheitsfall Anspruch auf Besoldungsfortzahlung haben und die Beihilfe die Behandlungskosten mitträgt.

Wann lohnt sich die PKV gegenüber der GKV?

Die PKV lohnt sich vor allem für junge Angestellte ohne Kinder, Beamte und gut verdienende Selbstständige. Voraussetzung für Angestellte ist ein Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 Euro jährlich (2026).

Der GKV-Höchstbeitrag für Arbeitnehmer liegt 2026 bei 613,22 Euro monatlich (inklusive Pflege).

Ein 35-jähriger Angestellter im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung zahlt nur 292,45 Euro Eigenanteil – 320,77 Euro weniger als den GKV-Höchstbeitrag.

Die PKV wird teurer mit steigendem Eintrittsalter: Ein 50-Jähriger im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung zahlt bereits 492,76 Euro Eigenanteil. Zudem steigen PKV-Beiträge im Alter, während der GKV-Beitrag einkommensabhängig bleibt.

Ein wichtiger Unterschied: In der GKV sind Kinder und nicht erwerbstätige Ehepartner beitragsfrei mitversichert, in der PKV muss jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag abschließen.

Eine Rückkehr von der PKV in die GKV ist ab 55 Jahren nur noch in Ausnahmefällen möglich.

Brauche ich als Selbstständiger Krankentagegeld?

Ja, Krankentagegeld ist für Selbstständige besonders wichtig, weil sie keine Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber erhalten. Angestellte bekommen in den ersten sechs Wochen einer Krankheit weiterhin ihr Gehalt, danach springt das GKV-Krankengeld ein.

Selbstständige in der PKV haben keinen solchen Schutz und müssen den Verdienstausfall selbst überbrücken. Ab dem 43. Krankheitstag springt das vertragliche Krankentagegeld ein und sichert den laufenden Lebensunterhalt.

Der Modellwert im Rechner beträgt 95 Euro monatlich, der tatsächliche Beitrag hängt vom vereinbarten Tagessatz und der Karenzzeit ab. Typische Tagessätze liegen zwischen 50 und 150 Euro bei einer Karenzzeit von 14 bis 42 Tagen.

Ein 45-jähriger Selbstständiger im Basis-Tarif mit 1.200 Euro Selbstbeteiligung und Krankentagegeld zahlt insgesamt 629,88 Euro – nur 16,66 Euro mehr als den GKV-Höchstbeitrag. Ohne Krankentagegeld läge derselbe Tarif bei 534,88 Euro.

Beamte benötigen kein Krankentagegeld, da sie im Krankheitsfall Anspruch auf Besoldungsfortzahlung haben und die Beihilfe greift.

Warum weichen die Modellwerte von echten PKV-Angeboten ab?

Dieser Rechner verwendet synthetische Modelltabellen, die den Marktdurchschnitt abbilden. Echte PKV-Tarife berücksichtigen zusätzlich den individuellen Gesundheitszustand, Vorerkrankungen, Beruf und den konkreten Versicherer.

Risikozuschläge von 10 bis 50 Prozent auf den Grundbeitrag sind bei Vorerkrankungen üblich und können den tatsächlichen Beitrag erheblich über den Modellwert heben.

Auch die Beitragsentwicklung über die Jahre ist nicht berücksichtigt – PKV-Beiträge steigen typischerweise um 3 bis 5 Prozent pro Jahr durch medizinische Inflation und steigende Lebenserwartung.

Der Rechner bildet dagegen zuverlässig die Struktur der Beitragskomponenten ab: das Zusammenspiel von KV-Tarif, gesetzlichem Zuschlag, Pflegepflichtversicherung, Arbeitgeberzuschuss und Selbstbeteiligung.

Die Modellwerte eignen sich deshalb gut, um verschiedene Szenarien zu vergleichen – etwa den Effekt einer höheren Selbstbeteiligung oder den Unterschied zwischen Basis und Premium.

Zudem können Tarifwechseloptionen innerhalb eines Versicherers den langfristigen Beitrag beeinflussen. Für eine fundierte Entscheidung zwischen GKV und PKV empfiehlt sich eine unabhängige Beratung mit echten Tarifangeboten.

Was kostet die private Krankenversicherung?

Die Kosten der privaten Krankenversicherung haengen von vier Faktoren ab: Eintrittsalter, Leistungsniveau, Selbstbeteiligung und Berufsstatus.

Ein 35-jaehriger Angestellter zahlt im Komfort-Tarif mit 600 Euro jaehrlicher Selbstbeteiligung laut Modellrechnung einen Bruttobeitrag von 584,90 Euro monatlich, bestehend aus 459 Euro KV-Tarif, 45,90 Euro gesetzlichem Zuschlag nach Paragraf 149 VAG und 80 Euro Pflegepflichtversicherung.

Nach dem Arbeitgeberzuschuss von 292,45 Euro nach Paragraf 257 SGB V verbleiben 292,45 Euro Eigenanteil. Das sind 320,77 Euro weniger als der GKV-Hoechstbeitrag von 613,22 Euro fuer 2026.

Die Kosten steigen mit dem Eintrittsalter: Ein 25-Jaehriger zahlt im selben Tarif nur 217,16 Euro Eigenanteil, ein 50-Jaehriger bereits 492,76 Euro.

Beamte mit 70 Prozent Beihilfe kommen auf nur 189,47 Euro, weil der Dienstherr den Grossteil der Krankheitskosten uebernimmt und die PKV nur den Restkostenanteil versichert.

Eine hoehere Selbstbeteiligung senkt den Beitrag spuerbar: Bei 1.200 Euro jaehrlichem Selbstbehalt sinkt der KV-Tarif um rund 25 Prozent.

Entscheidend ist, dass die Modellwerte Orientierung bieten, die tatsaechliche Praemie aber von der individuellen Gesundheitspruefung und dem gewaehlten Versicherer abhaengt.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Sechs Punkte zur privaten Krankenversicherung. Erstens das Eintrittsalter: Je juenger du in die PKV eintrittst, desto niedriger ist dein Beitrag – und zwar dauerhaft.

Ein 25-Jaehriger zahlt im Komfort-Tarif mit 600 Euro SB einen Eigenanteil von 217,16 Euro, ein 50-Jaehriger 492,76 Euro. Der Altersunterschied wirkt lebenslang.

Zweitens die Selbstbeteiligung: Eine jaehrliche SB von 600 Euro senkt den monatlichen KV-Tarif um rund 15 Prozent. Bei 1.200 Euro sind es circa 25 Prozent.

Die Jahresersparnis uebersteigt die SB oft deutlich – wer selten zum Arzt geht, profitiert besonders. Drittens der AG-Zuschuss: Angestellte erhalten 2026 maximal 613,22 Euro Zuschuss pro Monat.

Bei einem Bruttobeitrag unter 1.226,44 Euro traegt der Arbeitgeber exakt die Haelfte. Viertens die Beihilfe: Beamte mit 70 Prozent Beihilfe zahlen nur 30 Prozent des KV-Tarifs selbst und nutzen den guenstigeren PPV-Beihilfetarif.

Das macht die PKV fuer Beamte fast immer attraktiver als die GKV. Fuenftens der Vergleich mit der GKV: Der GKV-Hoechstbeitrag fuer Arbeitnehmer liegt 2026 bei 613,22 Euro.

Ein 35-jaehriger Angestellter im Komfort-Tarif mit 600 Euro SB zahlt nur 292,45 Euro Eigenanteil – 320,77 Euro weniger. Aber: PKV-Beitraege steigen im Alter, die GKV bleibt einkommensabhaengig.

Sechstens das Krankentagegeld: Selbststaendige ohne Lohnfortzahlung sollten KTG mitversichern. Der Modellwert betraegt 95 Euro monatlich; der tatsaechliche Beitrag richtet sich nach dem vereinbarten Tagessatz.

Wie die GKV-Beitraege im Detail funktionieren, zeigt der GKV-Beitragsrechner. Was kostet die PKV fuer Angestellte? Im Komfort-Tarif mit 600 Euro SB zahlt ein 35-jaehriger Angestellter 292,45 Euro Eigenanteil monatlich.

Der Arbeitgeber traegt 292,45 Euro als Zuschuss. Das ist 320,77 Euro weniger als der GKV-Hoechstbeitrag.

Was kostet die PKV fuer Beamte? Ein 35-jaehriger Beamter mit 70 Prozent Beihilfe im Komfort-Tarif mit 600 Euro SB zahlt nur 189,47 Euro monatlich.

Wie hoch faellt der Brutto-Netto-Unterschied mit PKV aus? Wie sich die Versicherungsbeitraege auf das Nettogehalt auswirken, zeigt der Brutto-Netto-Rechner. ## PKV-Kosten: Was kostet die private Krankenversicherung?

Die Kosten der privaten Krankenversicherung setzen sich aus vier Bausteinen zusammen: KV-Tarif, gesetzlicher Zuschlag nach Paragraf 149 VAG, Pflegepflichtversicherung und gegebenenfalls Krankentagegeld.

Ein 30-jaehriger Angestellter im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung zahlt laut Modellrechnung einen Bruttobeitrag von rund 490 Euro, nach Arbeitgeberzuschuss verbleiben etwa 245 Euro Eigenanteil monatlich.

Ein 45-Jaehriger im selben Tarif zahlt brutto rund 780 Euro, nach Zuschuss circa 390 Euro. Die Kosten steigen also deutlich mit dem Eintrittsalter, weil der KV-Tarif altersabhaengig kalkuliert wird.

Beamte mit 70 Prozent Beihilfe kommen im selben Alter und Tarif auf nur 189,47 Euro monatlich.

Die Selbstbeteiligung beeinflusst die PKV-Kosten erheblich: Eine SB von 600 Euro senkt den KV-Tarif um rund 15 Prozent gegenueber einem Tarif ohne Selbstbehalt.

Trage dein Eintrittsalter, die gewuenschte Leistungsstufe und den Berufsstatus ein, um die voraussichtlichen PKV-Kosten fuer deine Situation zu ermitteln.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Praxisfall: Ein 35-jaehriger Angestellter mit einem Jahresbrutto ueber der Versicherungspflichtgrenze moechte wissen, wie sich PKV und GKV vergleichen. Er waehlt den Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung und kein Krankentagegeld.

Schritt 1 – KV-Tarif: Modelltabelle 35 Jahre, Komfort: Grundtarif 540 Euro mal SB-Faktor 0,85 gleich 459 Euro. Schritt 2 – Gesetzlicher Zuschlag: 459 mal 10 Prozent gleich 45,90 Euro. Schritt 3 – PPV: Modelltabelle 35 Jahre gleich 80 Euro.

Schritt 4 – Bruttobeitrag: 459 plus 45,90 plus 80 gleich 584,90 Euro. AG-Zuschuss: min(584,90 geteilt durch 2, 613,22) gleich 292,45 Euro. Eigenanteil: 584,90 minus 292,45 gleich 292,45 Euro.

Schritt 5 – Vergleich mit GKV: Der GKV-Hoechstbeitrag fuer Arbeitnehmer liegt 2026 bei 613,22 Euro (KV plus PV inklusive Zusatzbeitrag). Der PKV-Eigenanteil ist 320,77 Euro niedriger.

Dafuer ist der PKV-Beitrag nicht einkommensabhaengig und steigt mit dem Alter.

Schritt 6 – Variante Beamter: Gleiche Person als Beamter mit 50 Prozent Beihilfe: KV-Tarif 459 mal 0,50 gleich 229,50 Euro, Zuschlag 22,95 Euro, PPV Beihilfe-Tarif 38 Euro, Eigenanteil 290,45 Euro.

Mit 70 Prozent Beihilfe: Eigenanteil nur 189,47 Euro. Dieses Modellbeispiel zeigt die Systematik, ersetzt aber kein konkretes Angebot. Die tatsaechliche Praemie haengt vom Versicherer, der Gesundheitspruefung und dem konkreten Tarif ab.

Fuer eine fundierte Entscheidung zwischen GKV und PKV empfiehlt sich eine unabhaengige Beratung, die auch die Beitragsentwicklung im Alter, die Familienplanung und die Rueckkehrmoeglichkeit in die GKV einbezieht.

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Acht haeufige Fehler bei der PKV-Entscheidung. Erstens: nur den aktuellen Beitrag vergleichen.

PKV-Beitraege steigen im Alter, die GKV bleibt einkommensabhaengig – der Vergleich muss die Langfristperspektive einbeziehen. Zweitens: den gesetzlichen Zuschlag als Aufschlag zu missverstehen.

Die 10 Prozent nach Paragraf 149 VAG bauen Alterungsrueckstellungen auf; ohne sie waere der Beitrag im Alter hoeher. Ab 61 entfaellt der Zuschlag und die Rueckstellungen wirken beitragsdaempfend.

Drittens: die Selbstbeteiligung auf 0 zu setzen und den Beitrag unnoetig zu verteuern. Ein moderater Selbstbehalt von 600 Euro spart oft mehr als er kostet.

Viertens: als Beamter den falschen Beihilfesatz zu waehlen – 50 Prozent gilt fuer aktive Beamte mit hoechstens einem Kind, 70 Prozent fuer aktive Beamte mit zwei oder mehr Kindern und fuer Pensionaere, 80 Prozent fuer Kinder.

Fuenftens: den AG-Zuschuss auf den vollen Beitrag zu berechnen. Der Zuschuss ist auf 613,22 Euro gedeckelt und betraegt maximal 50 Prozent des tatsaechlichen Beitrags. Sechstens: anzunehmen, die Modellwerte seien verbindliche Angebote.

Echte PKV-Praemien haengen von der individuellen Gesundheitspruefung ab; Risikozuschlaege von 10 bis 50 Prozent sind bei Vorerkrankungen moeglich. Siebtens: als Selbststaendiger das Krankentagegeld zu vergessen.

Ohne Lohnfortzahlung deckt nur das KTG den Verdienstausfall ab dem 43. Krankheitstag. Achtens: den Wechsel in die PKV ohne Rueckkehr-Option zu unterschaetzen.

Wer einmal privat versichert ist, kann nur unter engen Voraussetzungen in die GKV zurueckkehren – etwa bei Unterschreiten der Versicherungspflichtgrenze. Lass dich deshalb vor der Entscheidung unabhaengig beraten.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Der PKV-Rechner ermittelt den Monatsbeitrag und Eigenanteil anhand synthetischer Modelltabellen nach Eintrittsalter, Leistungsniveau und Berufsstatus.

Im Beispiel (35 Jahre, Komfort, 600 Euro SB, Angestellter) ergibt sich ein Bruttobeitrag von 584,90 Euro: KV-Tarif 459 Euro, gesetzlicher Zuschlag 45,90 Euro (Paragraf 149 VAG), PPV 80 Euro.

Nach AG-Zuschuss von 292,45 Euro (Paragraf 257 SGB V) betraegt der Eigenanteil 292,45 Euro – 320,77 Euro weniger als der GKV-Hoechstbeitrag 2026. Beamte mit 70 Prozent Beihilfe zahlen im gleichen Tarif nur 189,47 Euro.

Trage Alter, Leistungsstufe, Selbstbeteiligung und Status ein und vergleiche sofort mit der GKV. Fuer den GKV-Beitrag im Detail hilft der GKV-Beitragsrechner. Wie sich die Beitraege auf dein Nettogehalt auswirken, zeigt der Brutto-Netto-Rechner.

Disclaimer: Saemtliche Ergebnisse sind unverbindliche Orientierungswerte auf Basis synthetischer Modelltabellen und keine konkreten Versicherungsangebote.

Die tatsaechliche Praemie haengt von der individuellen Gesundheitspruefung, Vorerkrankungen und dem gewahlten Versicherer ab. Der Rechner bildet weder Risikozuschlaege noch die langfristige Beitragsentwicklung ab.

Fuer eine fundierte Entscheidung zwischen GKV und PKV empfiehlt sich eine unabhaengige Beratung. Selbststaendige ohne Arbeitgeberzuschuss vergleichen GKV- und PKV-Gesamtbeitrag direkt im Krankenversicherung-Rechner fuer Selbststaendige. Gesetzesstand 2026.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Eigenanteil: 256,28 €/Monat; Bruttobeitrag: 512,55 €; KV-Tarif: 400,50 €; Zuschlag: 40,05 €; PPV: 72,00 €; AG-Zuschuss: 256,27 €; Differenz zur GKV: −356,94 €

Junger Angestellter, 30 Jahre, Komfort mit 300 € SB

eintrittsalter
30
leistungsniveau
komfort
selbstbeteiligung
300
status
angestellt

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 2 · Mittel · Eigenanteil: 629,88 €/Monat; Bruttobeitrag: 629,88 €; KV-Tarif: 386,25 €; Zuschlag: 38,63 €; PPV: 110,00 €; KTG: 95,00 €; AG-Zuschuss: 0 €; Differenz zur GKV: +16,66 €

Selbstständiger, 45 Jahre, Basis mit 1.200 € SB und KTG

eintrittsalter
45
leistungsniveau
basis
selbstbeteiligung
1200
status
selbststaendig

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 3 · Komplex · Eigenanteil: 468,50 €/Monat; Bruttobeitrag: 468,50 €; KV-Tarif: 385,00 €; Zuschlag: 38,50 €; PPV: 45,00 €; KTG: 0 €; AG-Zuschuss: 0 €; Differenz zur GKV: −144,72 €

Beamter mit 50 % Beihilfe, 40 Jahre, Premium ohne SB

eintrittsalter
40
leistungsniveau
premium
selbstbeteiligung
0
status
beamter

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

Beispiel 4 · Komplex · Eigenanteil: 189,47 €/Monat; Bruttobeitrag: 189,47 €; KV-Tarif: 137,70 €; Zuschlag: 13,77 €; PPV: 38,00 €; AG-Zuschuss: 0 €; Differenz zur GKV: −423,75 €

Beamter mit 70 % Beihilfe, 35 Jahre, Komfort mit 600 € SB

eintrittsalter
35
leistungsniveau
komfort
selbstbeteiligung
600
status
beamter

Weitere 2 Eingabewerte sind in dieser Beispielrechnung enthalten.

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Arbeitgeberkosten-RechnerArbeitgeberkosten 2025 berechnen: Bruttolohn plus alle AG-Sozialversicherungsanteile (RV 9,3 %, AV 1,3 %, KV, PV, U2, Insolvenzgeld) als Gesamtkosten pro Monat.Arbeitslosengeld-RechnerArbeitslosengeld 2026 berechnen: ALG 1 aus Bruttolohn und Steuerklasse schätzen – Leistungssatz 60/67 Prozent, Tages- und Monatsbetrag sowie Anspruchsdauer nach §§ 147–153 SGB III.BAB-RechnerBerufsausbildungsbeihilfe (BAB) 2026 schätzen: Bedarf, Freibeträge und Einkommensanrechnung nach §§ 56–72 SGB III – monatlicher BAB-Anspruch für Azubis mit eigener Wohnung.BAföG-RechnerBAföG-Anspruch 2025 schätzen: Bedarfssatz nach § 13 BAföG minus Elterneinkommen- und Eigeneinkommensanrechnung – für Studierende und Schüler:innen. Nur Orientierung.Bürgergeld-RechnerBürgergeld 2026 berechnen: Regelbedarf, Kosten der Unterkunft und Freibeträge nach §§ 19–22 SGB II zum geschätzten Bürgergeld-Anspruch je Haushalt.Grundsicherung-RechnerGrundsicherungsanspruch im Alter und bei Erwerbsminderung 2025 schätzen: Regelbedarf nach § 28 SGB XII + Kosten der Unterkunft minus anrechenbares Einkommen. Nur Orientierung.Kinderzuschlag-RechnerKinderzuschlag 2026 berechnen: bis zu 297 Euro je Kind nach § 6a BKGG, Mindesteinkommen und Anspruch dem Grunde nach prüfen.KindergeldrechnerKindergeld 2026 berechnen: 259 Euro je Kind und Monat nach § 66 EStG, Summe pro Monat und Jahr für alle Kinder.Pflegegeld-RechnerPflegegeld 2025 je Pflegegrad nach § 37 SGB XI berechnen: häusliche Pflege, stationäre Leistungen und Kombinationsleistung nach § 38 SGB XI. Nur Orientierung.RegelbedarfsrechnerRegelbedarf 2026 berechnen: Regelbedarfsstufen nach § 20 SGB II für Erwachsene und Kinder, monatlicher Regelsatz je Haushalt inklusive Aufschlüsselung.Kurzarbeitergeld-RechnerKurzarbeitergeld 2026 berechnen: KUG aus Soll- und Ist-Entgelt schätzen – Nettoentgeltdifferenz, 60/67 Prozent Leistungssatz und verbleibender Verdienstausfall nach §§ 105–106 SGB III.Übergangsgeld-RechnerÜbergangsgeld bei Reha-Maßnahmen 2025 schätzen: 75 % (mit Kind) oder 68 % (ohne Kind) des pauschalierten Nettoregelentgelts nach § 65 SGB IX. Nur Orientierung.Wohngeld-RechnerWohngeld 2025 schätzen: Formel nach § 19 WoGG mit Heizkostenkomponente – berücksichtigte Miete, Miethöchstbetrag nach Haushaltsgröße und Mietstufe. Nur Orientierung.Lastenzuschuss-RechnerLastenzuschuss nach § 19 WoGG 2023 online schätzen: Wohngeld für Eigentümer nach Haushaltsgröße, Belastung und Mietenstufe berechnen – inkl. Heizkostenkomponente.Kurzfristige-Beschäftigung-RechnerKurzfristige Beschäftigung 2026 prüfen: 70-Tage-Regel nach § 8 Abs. 2 SGB IV, SV-Freiheit und Lohnsteuer bei Saisonarbeit und Ferienjobs einordnen. Kein Verdienstlimit.

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  • Infografik zeigt die Zusammensetzung des PKV-Monatsbeitrags für einen 35-jährigen Angestellten im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung: KV-Tarif 459 Euro, gesetzlicher Zuschlag 45,90 Euro (10 Prozent nach Paragraf 149 VAG), Pflegepflichtversicherung 80 Euro, Bruttobeitrag 584,90 Euro. AG-Zuschuss 292,45 Euro nach Paragraf 257 SGB V, Eigenanteil 292,45 Euro. GKV-Höchstbeitrag AN zum Vergleich: 613,22 Euro, Differenz minus 320,77 Euro.

    PKV-Beitragsstruktur: Zusammensetzung des Monatsbeitrags

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           alt="Infografik zeigt die Zusammensetzung des PKV-Monatsbeitrags für einen 35-jährigen Angestellten im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung: KV-Tarif 459 Euro, gesetzlicher Zuschlag 45,90 Euro (10 Prozent nach Paragraf 149 VAG), Pflegepflichtversicherung 80 Euro, Bruttobeitrag 584,90 Euro. AG-Zuschuss 292,45 Euro nach Paragraf 257 SGB V, Eigenanteil 292,45 Euro. GKV-Höchstbeitrag AN zum Vergleich: 613,22 Euro, Differenz minus 320,77 Euro."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner">PKV-Beitragsstruktur: Zusammensetzung des Monatsbeitrags auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner
  • Balkendiagramm zeigt PKV-Eigenanteile für Angestellte im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung bei verschiedenen Eintrittsaltern: 25 Jahre 217,16 Euro, 30 Jahre 244,04 Euro, 35 Jahre 292,45 Euro, 40 Jahre 346,70 Euro, 45 Jahre 426,66 Euro, 50 Jahre 492,76 Euro. GKV-Höchstbeitrag AN zum Vergleich: 613,22 Euro. Eintrittsalter bestimmt den Beitrag lebenslang.

    PKV-Eigenanteil nach Eintrittsalter: Komfort-Tarif, SB 600 €

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           alt="Balkendiagramm zeigt PKV-Eigenanteile für Angestellte im Komfort-Tarif mit 600 Euro Selbstbeteiligung bei verschiedenen Eintrittsaltern: 25 Jahre 217,16 Euro, 30 Jahre 244,04 Euro, 35 Jahre 292,45 Euro, 40 Jahre 346,70 Euro, 45 Jahre 426,66 Euro, 50 Jahre 492,76 Euro. GKV-Höchstbeitrag AN zum Vergleich: 613,22 Euro. Eintrittsalter bestimmt den Beitrag lebenslang."
           width="760" height="360">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner">PKV-Eigenanteil nach Eintrittsalter: Komfort-Tarif, SB 600 € auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner
  • Infografik vergleicht PKV-Eigenanteile für drei Berufsgruppen, jeweils 35 Jahre, Komfort-Tarif, 600 Euro Selbstbeteiligung: Angestellter Eigenanteil 292,45 Euro (AG-Zuschuss 292,45 Euro), Selbstständiger 584,90 Euro (kein Zuschuss), Beamter mit 50 Prozent Beihilfe 290,45 Euro. Beamter mit 70 Prozent Beihilfe nur 189,47 Euro.

    PKV-Eigenanteil nach Berufsstatus: Angestellter, Selbstständiger, Beamter

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/finanzen/pkv-rechner-statusvergleich.svg"
           alt="Infografik vergleicht PKV-Eigenanteile für drei Berufsgruppen, jeweils 35 Jahre, Komfort-Tarif, 600 Euro Selbstbeteiligung: Angestellter Eigenanteil 292,45 Euro (AG-Zuschuss 292,45 Euro), Selbstständiger 584,90 Euro (kein Zuschuss), Beamter mit 50 Prozent Beihilfe 290,45 Euro. Beamter mit 70 Prozent Beihilfe nur 189,47 Euro."
           width="760" height="380">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner">PKV-Eigenanteil nach Berufsstatus: Angestellter, Selbstständiger, Beamter auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner
  • PKV-Eigenanteil-Formel: KV-Tarif mal SB-Faktor plus 10 Prozent Zuschlag plus PPV plus KTG minus AG-Zuschuss gleich Eigenanteil.

    PKV-Eigenanteil: KV-Tarif, Zuschlag, PPV und AG-Zuschuss

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           alt="PKV-Eigenanteil-Formel: KV-Tarif mal SB-Faktor plus 10 Prozent Zuschlag plus PPV plus KTG minus AG-Zuschuss gleich Eigenanteil."
           width="760" height="530">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner">PKV-Eigenanteil: KV-Tarif, Zuschlag, PPV und AG-Zuschuss auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Dies ist ein Modellrechner mit synthetischen Beitragstabellen, kein Angebot eines Versicherers. Die tatsächlichen PKV-Beiträge hängen von Gesundheitszustand, Vorerkrankungen, Tarif und Versicherungsgesellschaft ab. Für ein verbindliches Angebot wende dich an einen PKV-Berater oder direkt an einen Versicherer.

Quelle: Modell-Beitragsschätzung nach Marktdurchschnitt, AG-Zuschuss nach § 257 SGB V (max. 613,22 €/Monat 2026), gesetzlicher Zuschlag nach § 149 VAG, Beihilfe nach BBhV

Stand: 2026-08-29

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
29. August 2026
Fachbereich
Finanzen / Sozialleistungen
Formeln basieren auf
Modell-Beitragsschätzung nach Eintrittsalter, Leistungsniveau und Selbstbeteiligung. Gesetzlicher Zuschlag 10 % nach § 149 VAG (Alter 21–60). AG-Zuschuss nach § 257 SGB V, Beihilfe nach BBhV.
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). PKV-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. PKV-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/finanzen/sozialleistungen/pkv-rechner

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