Überblick
Was kostet eine private Krankenversicherung?
Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.
Was kostet die private Krankenversicherung und was zahlst du am Ende selbst? Der PKV-Rechner beantwortet diese Frage anhand synthetischer Modelltabellen, die den Marktdurchschnitt nach Eintrittsalter und Leistungsniveau abbilden.
Die Kernfrage: Wie hoch ist mein Monatsbeitrag, welche Bausteine stecken darin, und wie viel trage ich nach Arbeitgeberzuschuss oder Beihilfe tatsaechlich selbst?
Die private Krankenversicherung unterscheidet sich grundlegend von der GKV: Der Beitrag richtet sich nicht nach dem Einkommen, sondern nach Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Leistungsumfang und Selbstbeteiligung.
Hinzu kommen der gesetzliche Zuschlag von 10 Prozent nach Paragraf 149 VAG (Alter 21 bis 60) und die Pflegepflichtversicherung (PPV). Angestellte erhalten nach Paragraf 257 SGB V einen Arbeitgeberzuschuss von bis zu 613,22 Euro monatlich (2026).
Beamte nutzen stattdessen die Beihilfe ihres Dienstherrn und versichern nur den Restkostenanteil.
Selbststaendige tragen den vollen Beitrag allein. Der Rechner nutzt drei Leistungsstufen: Basis (ambulant und stationaer, Mehrbettzimmer), Komfort (Ein- oder Zweibettzimmer, erweiterte Zahnleistungen) und Premium (Chefarzt, Einbettzimmer, umfassender Zahnersatz).
Die tatsaechlichen Praemien eines Versicherers haengen zusaetzlich von der individuellen Gesundheitspruefung, Vorerkrankungen und dem konkreten Tarif ab; die Modellwerte dienen der Orientierung und dem Vergleich verschiedener Szenarien.