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Maklerprovision und Courtage nach Bundesland berechnen

ImmobilienStand
Rechenfall
€
Verhandlungserfolg beim Courtage-Satz
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Kurzantwort

Maklercourtage-Rechner: Gib kaufpreis der immobilie und bundesland ein und erhalte Gesamtcourtage in Euro (€) als Ergebnis. Für verbindliche Entscheidungen Fachberatung und aktuelle Marktdaten hinzuziehen.

Maklerprovision, Maklercourtage & Maklergebühren beim Immobilienkauf einfach berechnen

Kilian AchatzFachredaktion Immobilien
Geprüft: Review-Team Rechner-Portal (Mai 2026)Veröffentlicht: Stand:

Überblick

Was ist der Maklercourtage-Rechner?

Starte mit der kurzen Einordnung, bevor du Eingaben und Ergebnis interpretierst.

Bei 400.000 Euro Kaufpreis und 7,14 % Gesamtcourtage zahlt der Käufer rund 14.280 Euro Provisionsanteil — bereits 0,5 Prozentpunkte weniger durch Verhandlung sparen rund 1.000 Euro und senken den nötigen Eigenkapitaleinsatz direkt. Er ist für Kaufinteressierte nützlich, die Angebote, Verhandlungsspielräume und die Wirkung einer Maklerprovision auf die gesamten Kaufnebenkosten realistisch einordnen möchten.

Die Gesamtcourtage ergibt sich aus Kaufpreis mal Courtagesatz und wird seit der Reform meist hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.

Der Käuferanteil addiert sich zu Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten und erhöht so den gesamten Eigenkapitalbedarf.

Schon ein um 0,5 Prozentpunkte niedrigerer Courtagesatz kann den Käuferanteil und damit die benötigten Eigenmittel spürbar senken, weshalb sich der Blick auf Verhandlungsspielraum und provisionsfreie Objekte oft lohnt.

Kurz gesagt zeigt der Rechner nicht nur den Courtagebetrag selbst, sondern ordnet ihn in die gesamte Kaufnebenkostenrechnung ein und macht so den realen Einfluss auf den Eigenkapitalbedarf transparent.

Gerade bei knapp kalkulierten Finanzierungen kann diese Einordnung darüber entscheiden, ob die benötigten Eigenmittel reichen oder ob am Kaufpreis, am Courtagesatz oder am Objekt selbst nachjustiert werden muss.

Eingaben

So nutzt du den Rechner

Hier siehst du, welche Werte erwartet werden und wie die Felder zusammenhängen.

Du gibst Kaufpreis und Bundesland ein und kannst optional eine individuell vereinbarte Gesamtcourtage hinterlegen oder einen Verhandlungserfolg von 0,5 bzw. 1,0 Prozentpunkten simulieren.

Kaufpreis und Courtage stammen aus Exposé, Maklervertrag oder Preisverhandlung; das Bundesland dient dem typischen regionalen Ausgangssatz.

Typische Fehler sind das Eintragen des reinen Käuferanteils als Gesamtcourtage, das Übersehen der Verhandlungsoption und die Annahme, dass Courtage losgelöst von den restlichen Nebenkosten betrachtet werden sollte.

Trage als Gesamtcourtage immer den vollen Satz ein und nicht bereits den halbierten Käuferanteil, denn die hälftige Teilung zwischen Käufer und Verkäufer nimmt der Rechner selbst vor.

Das Bundesland dient dabei nur als Ausgangspunkt für einen ortsüblichen Satz; ist im Exposé oder Maklervertrag bereits ein konkreter Prozentsatz genannt, hat dieser Vorrang und sollte individuell hinterlegt werden.

Über die Simulation eines Verhandlungserfolgs von 0,5 oder 1,0 Prozentpunkten siehst du unmittelbar, wie sich dein Käuferanteil verändert. Der Rechner liefert damit eine Orientierung und ersetzt keine Rechts- oder Kaufberatung.

Praxisfälle

Maklerprovision in der Praxis: Kaufpreise und Bundesländer im Vergleich

Fünf Szenarien aus realen Suchanfragen, nachgerechnet mit dem Maklercourtage-Rechner.

  1. 200.000 Euro Kaufpreis in Bayern

    „"Wie hoch ist die Maklerprovision bei einem Kaufpreis von 200.000 Euro?"“

    Eingabe
    Kaufpreis 200.000 €, Bundesland Bayern, keine individuelle Courtage, keine Verhandlung
    Ergebnis
    14.280 € Gesamtcourtage, je 7.140 € für Käufer und Verkäufer, 18.140 € Kaufnebenkosten gesamt
  2. 400.000 Euro Kaufpreis in Nordrhein-Westfalen

    „"Maklerprovision NRW wie hoch?"“

    Eingabe
    Kaufpreis 400.000 €, Bundesland Nordrhein-Westfalen, keine individuelle Courtage, keine Verhandlung
    Ergebnis
    28.560 € Gesamtcourtage, 14.280 € Käuferanteil, 48.280 € Kaufnebenkosten gesamt (12,07 % des Kaufpreises)
  3. 400.000 Euro Kaufpreis in Bremen (niedrigerer Satz)

    „"Maklercourtage Bremen wie hoch?"“

    Eingabe
    Kaufpreis 400.000 €, Bundesland Bremen, keine individuelle Courtage, keine Verhandlung
    Ergebnis
    23.840 € Gesamtcourtage (5,96 %), 11.920 € Käuferanteil statt 14.280 € wie in den meisten anderen Bundesländern
  4. 600.000 Euro Kaufpreis mit Verhandlungserfolg

    „"Ist die Maklercourtage verhandelbar?"“

    Eingabe
    Kaufpreis 600.000 €, Bundesland Bayern, Verhandlungserfolg 0,5 Prozentpunkte weniger
    Ergebnis
    39.840 € statt 42.840 € Gesamtcourtage, 19.920 € Käuferanteil statt 21.420 €
  5. Wohnungsvermietung mit 900 Euro Nettokaltmiete

    „"Wer zahlt die Maklerprovision bei der Vermietung?"“

    Eingabe
    Rechenfall Vermietung, Nettokaltmiete 900 €
    Ergebnis
    Maximal 2.142 € Provision zulässig (2 Nettokaltmieten zzgl. 19 % MwSt., § 3 Abs. 2 WoVermittG), zu zahlen nur vom Auftraggeber

    Kaufnebenkosten-Rechner

Berechnung

So funktioniert die Berechnung

Verstehe den Formelweg.

Maklercourtage-Formel (Gesamtcourtage = Kaufpreis × (Basissatz − Rabatt); Käuferanteil = Gesamtcourtage ÷ 2; Nebenkosten = GrESt + Notar + Grundbuch + Käuferanteil): Basiscourtage = individueller Satz oder typischer Standardsatz des Bundeslands. Gesamtcourtage in Prozent = Basiscourtage minus Verhandlungsrabatt, mindestens jedoch null.

Gesamtcourtage in Euro = Kaufpreis × Gesamtcourtage / 100. Käufer- und Verkäuferanteil werden anschließend hälftig verteilt. Für die Käufer-Nebenkosten addiert der Rechner zusätzlich Grunderwerbsteuer, Notarkosten und Grundbuchkosten.

Praxisbeispiel: Bei 400.000 Euro Kaufpreis und einem Standardsatz von 7,14 Prozent ergibt sich eine Gesamtcourtage von 28.560 Euro.

Wird 0,5 Prozentpunkte herunterverhandelt, sinkt sie auf 26.560 Euro; der Käuferanteil läge dann bei 13.280 Euro statt 14.280 Euro. Maklercourtage: Hälftige Teilung Käufer und Verkäufer Der Käuferanteil ist allerdings nur ein Baustein der gesamten Kaufnebenkosten: Erst zusammen mit Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten ergibt sich der Betrag, den du zusätzlich zum Kaufpreis aus Eigenmitteln aufbringen musst.

Genau deshalb rechnet das Werkzeug den Käuferanteil nicht isoliert, sondern addiert ihn zu diesen Posten, damit der tatsächliche Eigenkapitalbedarf sichtbar wird.

Weil sich die Höhe von Grunderwerbsteuer und Notarkosten je nach Bundesland und Kaufpreis unterscheidet, sind die im Rechner gezeigten Nebenkosten ein Richtwert zur Orientierung und keine verbindliche Kostenzusage.

Für die konkrete Höhe sind der Notarvertrag und die Festsetzung des jeweiligen Bundeslands maßgeblich.

Maklerkosten-Formel: Provision gleich Kaufpreis mal Provisionssatz, Käufer zahlt die Hälfte.
Seit Dezember 2020 darf der Käufer maximal die Hälfte der Maklerprovision tragen (§ 656c BGB).

Nachschlagen

Maklerprovision beim Immobilienkauf nach Bundesland

Seit dem 23. Dezember 2020 gilt bei der Vermittlung von Wohnimmobilien an Privatpersonen das Halbteilungsprinzip (§ 656d BGB): Derjenige, der den Makler beauftragt hat, darf dem anderen Teil höchstens die Hälfte der Provision auferlegen.

Maklerprovision (inkl. 19 % MwSt.) nach Bundesland beim Privatverkauf
BundeslandKäufer-AnteilVerkäufer-AnteilGesamt
Bayern3,57 %3,57 %7,14 %
Baden-Württemberg3,57 %3,57 %7,14 %
Berlin3,57 %3,57 %7,14 %
Brandenburg3,57 %3,57 %7,14 %
Bremen2,98 %2,98 %5,95 %
Hamburg3,57 %3,57 %7,14 %
Hessen2,975 %2,975 %5,95 %
Mecklenburg-Vorpommern2,38 %3,57 %5,95 %
Niedersachsen3,57 %3,57 %7,14 %
Nordrhein-Westfalen3,57 %3,57 %7,14 %
Rheinland-Pfalz3,57 %3,57 %7,14 %
Saarland3,57 %3,57 %7,14 %
Sachsen3,57 %3,57 %7,14 %
Sachsen-Anhalt3,57 %3,57 %7,14 %
Schleswig-Holstein3,57 %3,57 %7,14 %
Thüringen3,57 %3,57 %7,14 %

Alle Angaben inkl. 19 % MwSt. Seit 23.12.2020 gilt § 656d BGB: Bei Wohnimmobilien an Verbraucher darf der Auftraggeber dem anderen Teil maximal die Hälfte der eigenen Provision auferlegen. MV-Besonderheit: Verkäufer 3,57 %, Käufer 2,38 % (asymmetrische Verteilung nach § 656d BGB zulässig). Gewerbliche Transaktionen sind ausgenommen. Quellen: MaMaG, BGBl. 2020 I Nr. 44; IVD (Maklergebühren Deutschland, geprüft 2026-08-13).

Expertenmodus

Häufige Fragen zu Maklercourtage-Rechner

Spezielle Fragen geklärt. Tiefer verstehen.

Wer zahlt die Maklerprovision beim Hauskauf?

Seit der Reform vom 23.

Dezember 2020 gilt beim Kauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen durch Verbraucher das Halbteilungsprinzip nach § 656d BGB: Beauftragt der Verkäufer den Makler, darf er höchstens die Hälfte der Provision auf den Käufer umlegen, und der Käufer zahlt seinen Anteil erst, wenn der Verkäufer seinen Teil nachweislich beglichen hat.

Bei einer in Bayern üblichen Gesamtcourtage von 7,14 Prozent inklusive Mehrwertsteuer trägt damit jede Seite 3,57 Prozent. Für einen Kaufpreis von 350.000 Euro zeigt der Rechner einen Käuferanteil von 12.495 Euro.

Eine Ausnahme bildet Mecklenburg-Vorpommern, wo ortsüblich 2,38 Prozent beim Käufer und 3,57 Prozent beim Verkäufer liegen.

Plane den Käuferanteil von Anfang an als festen Posten im Eigenkapital ein, denn Banken finanzieren die Maklerprovision in der Regel nicht mit.

Wie hoch ist die Maklerprovision bei einem Kaufpreis von 200.000 Euro?

Bei 200.000 Euro Kaufpreis und der in Bayern üblichen Gesamtcourtage von 7,14 Prozent errechnet der Rechner 14.280 Euro Gesamtprovision, aufgeteilt in je 7.140 Euro für Käufer und Verkäufer.

Zusammen mit Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch ergeben sich bei diesem Kaufpreis Kaufnebenkosten von insgesamt 18.140 Euro, also rund 9,1 Prozent des Kaufpreises.

In Bundesländern mit niedrigerem Courtagesatz wie Bremen oder Hessen (5,95 Prozent gesamt) fällt der Käuferanteil mit rund 5.950 Euro spürbar geringer aus.

Geben Sie Kaufpreis und Bundesland in den Rechner ein, um die exakte Summe für Ihre Situation zu sehen, statt nur mit der bundesweiten Faustregel von 3,57 Prozent Käuferanteil zu rechnen.

Diese Differenz von mehreren Tausend Euro sollte fest in Ihre Finanzierungsplanung einfließen.

Ist eine Käuferprovision von 7,14 Prozent üblich?

Ja, 7,14 Prozent Gesamtcourtage inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer ist in den meisten Bundesländern – darunter Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen – der ortsübliche Satz, der seit Dezember 2020 hälftig zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt wird.

Der Käuferanteil beträgt dabei 3,57 Prozent, nicht die vollen 7,14 Prozent. Abweichend liegen Bremen und Hessen bei 5,95 Prozent gesamt (je 2,975 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern bei 2,38 Prozent Käufer- und 3,57 Prozent Verkäuferanteil.

Bei 400.000 Euro Kaufpreis bedeutet der Käuferanteil von 3,57 Prozent eine Provision von 14.280 Euro.

Verlangt ein Makler allein vom Käufer die vollen 7,14 Prozent, obwohl er auch für den Verkäufer tätig war, widerspricht das dem gesetzlichen Halbteilungsprinzip und sollte hinterfragt werden.

Wie hoch ist die Maklerprovision je Bundesland?

Die ortsübliche Gesamtcourtage reicht von 5,95 Prozent in Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern bis zu 7,14 Prozent in den übrigen 13 Bundesländern, jeweils inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer.

Bei 400.000 Euro Kaufpreis bedeutet das für den Käuferanteil einen Unterschied zwischen rund 11.900 Euro (Bremen, Hessen) und 14.280 Euro (Bayern, Nordrhein-Westfalen, die meisten anderen Länder) – fast 2.400 Euro mehr allein durch den Bundeslandfaktor.

Mecklenburg-Vorpommern bildet mit 2,38 Prozent Käufer- zu 3,57 Prozent Verkäuferanteil eine asymmetrische Ausnahme. Die vollständige Tabelle aller 16 Bundesländer finden Sie unterhalb des Rechners.

Wählen Sie Ihr Bundesland im Rechner aus, um die für Sie geltende Aufteilung direkt in Euro zu sehen, statt nur mit dem bundesweiten Durchschnitt zu kalkulieren.

Kann der Makler die Provision nur vom Käufer verlangen?

Nein, beim Verkauf von Wohnimmobilien an Verbraucher darf der Makler seit § 656d BGB nicht die volle Provision allein vom Käufer verlangen, wenn er auch im Auftrag des Verkäufers tätig war.

Hat der Verkäufer den Makler beauftragt, darf er dem Käufer höchstens seinen eigenen Provisionsanteil auferlegen – maximal die Hälfte der Gesamtcourtage.

Bei 350.000 Euro Kaufpreis und 7,14 Prozent Gesamtcourtage wären das höchstens 12.495 Euro für den Käufer, nicht die vollen 24.990 Euro.

Eine vollständige Abwälzung der Provision allein auf den Käufer ist nur zulässig, wenn der Käufer selbst und unabhängig einen eigenen Maklervertrag mit einer eigenen Provision abschließt.

Prüfen Sie den Maklervertrag genau auf die Auftraggeberseite, bevor Sie eine Provisionsforderung akzeptieren, die über Ihren gesetzlichen Anteil hinausgeht.

Wann muss ich die Maklerprovision beim Hauskauf bezahlen?

Die Maklerprovision wird in der Regel fällig, sobald der notarielle Kaufvertrag wirksam abgeschlossen ist, und ist unabhängig davon, ob die Finanzierung oder der Eigentumsübergang bereits vollzogen ist.

Beim Käuferanteil nach dem Halbteilungsprinzip gilt zusätzlich: Sie müssen erst zahlen, wenn der Verkäufer seinen eigenen Provisionsanteil nachweislich beglichen hat (§ 656d Abs. 2 BGB).

Platzt der Kaufvertrag nachträglich aus Gründen, die nicht mit dem Makler zusammenhängen, bleibt die bereits entstandene Provision grundsätzlich bestehen, weil der Makler seine vertraglich geschuldete Vermittlungsleistung erbracht hat.

Bei 500.000 Euro Kaufpreis und 3,57 Prozent Käuferanteil stehen damit 17.850 Euro im Raum, sobald der Vertrag unterschrieben ist. Fordern Sie vor der Zahlung immer einen Nachweis über den gezahlten Verkäuferanteil an.

Ist die Maklercourtage verhandelbar?

Ja, die Maklerprovision ist gesetzlich nicht fixiert und damit grundsätzlich frei verhandelbar, insbesondere bei hochpreisigen oder schwer vermittelbaren Objekten.

Schon ein Verhandlungserfolg von 0,5 Prozentpunkten weniger macht bei 600.000 Euro Kaufpreis einen Unterschied: Die Gesamtprovision sinkt von 42.840 auf 39.840 Euro, der Käuferanteil von 21.420 auf 19.920 Euro, also 1.500 Euro weniger je Partei.

Das gesetzliche Halbteilungsprinzip bleibt davon unberührt – ein ausgehandelter Rabatt wird weiterhin hälftig zwischen Käufer und Verkäufer verteilt, sofern beide Seiten den Makler beauftragt haben.

Nutzen Sie den Rechner, um verschiedene Verhandlungsszenarien mit konkreten Eurobeträgen zu vergleichen, und vereinbaren Sie jede Reduzierung schriftlich, damit sie rechtlich bindend bleibt.

Wer zahlt die Maklerprovision bei der Vermietung einer Wohnung?

Bei der Vermittlung von Wohnraum gilt bundeseinheitlich das Bestellerprinzip nach § 2 Abs. 1a WoVermittG: Wer den Makler beauftragt, zahlt die Provision – in der Praxis fast immer der Vermieter.

Eine Umlage auf den Mieter ist nur in engen Ausnahmefällen zulässig, etwa wenn der Mieter selbst und unabhängig einen Makler sucht.

Zahlt der Mieter ausnahmsweise, beträgt die gesetzliche Höchstprovision nach § 3 Abs. 2 WoVermittG zwei Nettokaltmieten zuzüglich 19 Prozent Mehrwertsteuer. Bei 900 Euro Nettokaltmiete ergibt der Rechner maximal 2.142 Euro.

Das Bundesland spielt dabei keine Rolle. Wechseln Sie im Rechner auf den Rechenfall Vermietung, um die zulässige Höchstprovision für Ihre konkrete Nettokaltmiete sofort zu sehen.

Kann ich die Maklercourtage von der Steuer absetzen?

Bei einer vermieteten Immobilie zählt die Maklerprovision zu den Anschaffungsnebenkosten und wird zusammen mit dem Gebäudewert über die Abschreibung verteilt, bei Wohngebäuden ab Baujahr 1925 meist mit 2 Prozent pro Jahr über 50 Jahre.

Bei einem auf das Gebäude entfallenden Provisionsanteil von 10.000 Euro lassen sich so jährlich rund 200 Euro als Werbungskosten geltend machen.

Bei einer selbst genutzten Immobilie ist ein Abzug dagegen grundsätzlich nicht möglich, weil keine Einkünfte erzielt werden.

Entscheidend ist die Aufteilung des Kaufpreises in Grundstücks- und Gebäudeanteil, denn nur der Gebäudeanteil ist abschreibungsfähig.

Lassen Sie komplexe Fälle frühzeitig vom Steuerberater prüfen, insbesondere wenn Selbstnutzung und Vermietung im selben Objekt zusammentreffen.

Hinweise

Was muss ich bei der Nutzung beachten?

Schnelle Qualitätsprüfung für dein Ergebnis.

Das Ergebnis bedeutet in der Praxis: Schon kleine Änderungen beim Courtagesatz können mehrere tausend Euro Unterschied für deinen Eigenkapitalbedarf ausmachen. Für die Einordnung ist deshalb nicht nur der Courtagebetrag wichtig, sondern auch die Frage, wie stark er die gesamten Kaufnebenkosten des Käufers erhöht.

Wenn der Käuferanteil sehr hoch ausfällt, ist die nächste Entscheidung oft nicht nur Preisverhandlung, sondern ein Vergleich mit provisionsfreien Objekten oder ein anderer Suchradius.

Gerade in engen Finanzierungen kann diese Einordnung kaufentscheidend sein.

Praxisbeispiel: Bei 300.000 Euro Kaufpreis und 7,14 Prozent Gesamtcourtage zahlt der Käufer rund 10.710 Euro Courtageanteil — bereits 0,5 Prozentpunkte weniger Courtage sparen rund 750 Euro und senken den Eigenkapitalbedarf spürbar.

Prüfe zusätzlich, ob das Objekt überhaupt provisionspflichtig ist: Werden Neubauten oder Objekte direkt vom Bauträger angeboten, entfällt die Käufercourtage mitunter ganz, was den Eigenkapitalbedarf deutlich stärker senkt als jeder Verhandlungserfolg beim Satz.

Rechne den Käuferanteil außerdem immer gemeinsam mit den übrigen Kaufnebenkosten, weil erst diese Summe zeigt, wie viel Eigenkapital nach dem Kauf noch als Reserve übrig bleibt. Verhandlungseffekt: 0,5 bzw. 1,0 %-Punkte weniger Gesamtcourtage Diese Einordnung ist eine Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung.

Anwendung

Wie setze ich die Berechnung in der Praxis ein?

So wird das Ergebnis in einer realen Entscheidung nutzbar.

Eva sucht eine Eigentumswohnung für 360.000 Euro in Nordrhein-Westfalen und bekommt ein Angebot mit Maklercourtage. Ausgangslage: Sie will wissen, wie viel der Makleranteil sie kostet und ob eine Verhandlung sinnvoll ist.

Eingaben: Kaufpreis 360.000 Euro, Bundesland NRW, Standardsatz 7,14 Prozent. Der Rechner ergibt: Gesamtcourtage 25.704 Euro, Käuferanteil 12.852 Euro. Mit 0,5 Prozentpunkten Verhandlungsrabatt sinkt der Käuferanteil auf 11.952 Euro.

Eva entscheidet: Sie verhandelt direkt mit dem Makler über eine geringere Provision und spart dadurch 900 Euro — zusätzlich zu dem, was sie beim Kaufpreis heraushandelt.

Bemerkenswert an Evas Fall ist, dass der Verhandlungsrabatt von 0,5 Prozentpunkten ihren Käuferanteil von 12.852 Euro auf 11.952 Euro senkt — 900 Euro, die unmittelbar ihren Eigenkapitalbedarf verringern und damit die Finanzierung entlasten.

Weil der Käuferanteil zusätzlich zu Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten anfällt, plant Eva diese Posten von Anfang an getrennt vom Kaufpreis ein und vermeidet so eine böse Überraschung bei den Eigenmitteln.

Ihre Werte sind ein Rechenbeispiel und keine allgemeingültige Kostenzusage, weil Sätze und Nebenkosten je nach Bundesland und Objekt variieren. Wie stark das Bundesland wirkt, zeigt die Gegenprobe mit 350.000 Euro Kaufpreis.

Die Courtage selbst bleibt bei 7,14 Prozent und 24.990 Euro, geteilt in je 12.495 Euro für Käufer und Verkäufer — sie ist in beiden Ländern gleich.

Auseinander laufen die Nebenkosten insgesamt: In Bayern summieren sie sich auf 31.745 Euro und damit 9,07 Prozent des Kaufpreises, in Nordrhein-Westfalen dagegen auf 12,07 Prozent, weil dort die Grunderwerbsteuer deutlich höher liegt.

Drei Prozentpunkte Unterschied sind bei diesem Kaufpreis rund 10.500 Euro zusätzlicher Eigenkapitalbedarf.

Ein voller Prozentpunkt Verhandlungserfolg senkt die Gesamtcourtage auf 6,14 Prozent und den Käuferanteil auf 10.745 Euro — Eva spart damit 1.750 Euro statt 900. Evas Maklercourtage: Standard vs. verhandelt

Fallstricke

Welche Fehler sollte ich vermeiden?

Typische Anfängerfehler. Sicherer anwenden.

Ein weit verbreiteter Irrtum: Bei der Maklercourtage wird mit dem pauschalen Standardsatz des Bundeslands gerechnet, obwohl im Exposé oder Maklervertrag bereits ein individueller Courtagesatz vereinbart ist. Ein zweiter Fehler ist, nur den Käuferanteil in Euro zu betrachten, ohne ihn zusammen mit Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten als gesamte Kaufnebenkosten zu lesen.

Drittens wird die hälftige Teilung zwischen Käufer und Verkäufer übersehen, sodass die volle Gesamtcourtage fälschlich dem Käufer zugeschrieben wird.

Ebenso wird Verhandlungsspielraum oft nur über den Kaufpreis gesucht, obwohl schon eine Reduktion des Courtagesatzes um 0,5 Prozentpunkte den Käuferanteil und damit den Eigenkapitalbedarf merklich senkt.

Ein weiterer Fehler ist die Annahme, der Courtagesatz sei grundsätzlich fix: Auch wenn ein Standardsatz üblich ist, sind sowohl die Höhe als auch die Verteilung Verhandlungssache, solange keine gesetzliche Vorgabe entgegensteht.

Ebenso wird gern übersehen, dass die Courtage vom Kaufpreis abhängt — sinkt der ausgehandelte Kaufpreis, sinkt automatisch auch der absolute Courtagebetrag, sodass sich eine Preisverhandlung gleich doppelt auszahlt.

Ebenso wird das Feld für eine individuell vereinbarte Gesamtcourtage übersehen: Steht es auf 0, rechnet der Rechner mit dem ortsüblichen Satz — trägst du einen eigenen Wert ein, hat dieser Vorrang vor der Bundeslandvorgabe.

Nächster Schritt

Was ist das Fazit und wie geht es weiter?

Die Kernaussage für die direkte Weiterentscheidung.

Die Gesamtcourtage, den Käufer- und Verkäuferanteil sowie die gesamten Kaufnebenkosten stellt der Maklercourtage-Rechner aus Kaufpreis, Bundesland und optionalem Verhandlungsrabatt in der Übersicht zusammen.

Das Ergebnis macht sichtbar, wie stark der Käuferanteil neben Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch den Eigenkapitalbedarf erhöht.

Wirklich lohnend sind am Ende der Vergleich zwischen provisionsfreien und maklergebundenen Objekten sowie ein gezielter Verhandlungsversuch beim Courtagesatz: Schon 0,5 Prozentpunkte weniger Courtage bedeuten bei einem 400.000-Euro-Kauf rund 1.000 Euro Unterschied, die direkt deinem verfügbaren Eigenkapital zugutekommen.

Praktisch heißt das: Betrachte die Maklercourtage nie isoliert, sondern immer als Teil des gesamten Nebenkostenblocks, der zusätzlich zum Kaufpreis über dein Eigenkapital gedeckt werden muss.

Wer parallel provisionsfreie Objekte in die Suche einbezieht und beim Courtagesatz einen Verhandlungsversuch startet, verschafft sich den größten Spielraum bei den Eigenmitteln.

Der Rechner liefert dafür die Zahlenbasis, ersetzt aber keine rechtliche oder finanzielle Beratung. In Zahlen: 350.000 Euro Kaufpreis lösen 24.990 Euro Gesamtcourtage aus, hälftig geteilt also 12.495 Euro für dich.

In Bayern summieren sich alle Nebenkosten damit auf 31.745 Euro oder 9,07 Prozent, in Nordrhein-Westfalen auf 12,07 Prozent — die Courtage ist identisch, die Grunderwerbsteuer macht den Unterschied.

Vertiefung

Welche typischen Beispiele zeigen die Berechnung?

Step-by-Step Walkthroughs. Realistische Szenarien.

Beispiel 1 · Einfach · Gesamt-Courtage: 7,14 % (24.990 €) | Käuferanteil: 12.495 € | Verkäuferanteil: 12.495 €

Maklercourtage ohne Verhandlung

Rechenfall
Kauf
Kaufpreis der Immobilie
350.000 €
Bundesland
Bayern
Verhandlungserfolg beim Courtage-Satz
Keine

Beispiel 2 · Mittel · Gesamt-Courtage: 6,14 % (21.490 €) | Käuferanteil: 10.745 € | Verkäuferanteil: 10.745 € | Ersparnis: 3.500 €

Courtage mit vollem Verhandlungserfolg (-1,0 Prozentpunkt)

Rechenfall
Kauf
Kaufpreis der Immobilie
350.000 €
Bundesland
Bayern
Verhandlungserfolg beim Courtage-Satz
1,0 Prozentpunkt

Beispiel 3 · Komplex · Gesamt-Courtage: 3,75 % (13.125 €) | Käuferanteil: 6.562,50 € | Verkäuferanteil: 6.562,50 € | Nebenkostenquote: 7,375 %

Individuell vereinbarte Courtage von 3,75 %

Rechenfall
Kauf
Kaufpreis der Immobilie
350.000 €
Bundesland
Bayern
Individuell vereinbarte Gesamtcourtage (optional)
3,75 % vom Kaufpreis

Beispiel 4 · Komplex · Maximal zulässige Provision: 2.856 €

Maklercourtage bei Vermietung (1.200 € Nettokaltmiete)

Rechenfall
Vermietung
Monatliche Nettokaltmiete
1.200 €

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Weiternutzung

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  • Eva kauft eine Immobilie für 360.000 EUR in NRW. Standard-Courtage 7,14 % ergibt 25.704 EUR gesamt, Käuferanteil 12.852 EUR. Nach Verhandlung (0,5 % Rabatt) sinkt der Käuferanteil auf 11.952 EUR — 900 EUR Ersparnis.

    Maklercourtage Praxisbeispiel Eva

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    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage">Maklercourtage Praxisbeispiel Eva auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage
  • Seit der Reform wird die Gesamtcourtage hälftig geteilt: Käufer und Verkäufer zahlen jeweils die Hälfte.

    Maklercourtage – Hälftige Teilung

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           alt="Seit der Reform wird die Gesamtcourtage hälftig geteilt: Käufer und Verkäufer zahlen jeweils die Hälfte."
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    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage">Maklercourtage – Hälftige Teilung auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage
  • 0,5 Prozentpunkte weniger Gesamtcourtage senken den Kaeuferanteil bei 400.000 Euro von 14.280 auf 13.280 Euro, also um 1.000 Euro. Ein Prozentpunkt spart 2.000 Euro.

    Maklercourtage – Verhandlungseffekt

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      <img src="https://rechner-portal.de/images/immobilien/maklercourtage-verhandlungseffekt.svg"
           alt="0,5 Prozentpunkte weniger Gesamtcourtage senken den Kaeuferanteil bei 400.000 Euro von 14.280 auf 13.280 Euro, also um 1.000 Euro. Ein Prozentpunkt spart 2.000 Euro."
           width="760" height="310">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage">Maklercourtage – Verhandlungseffekt auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage
  • Infografik: Formel: Maklerkosten bei Immobilienkauf, Provision = Kaufpreis · Provisionssatz, Käuferanteil = Provision / 2, HÄLFTIGE TEILUNG SEIT 23.12.2020 · 3,57–7,14 % INKL. MWST. JE BUNDESLAND, VARIABLEN, Provision gesamt (€) – Maklervergütung beider Parteien

    Maklercourtage Formel

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    <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/immobilien/maklercourtage-formel.svg"
           alt="Infografik: Formel: Maklerkosten bei Immobilienkauf, Provision = Kaufpreis · Provisionssatz, Käuferanteil = Provision / 2, HÄLFTIGE TEILUNG SEIT 23.12.2020 · 3,57–7,14 % INKL. MWST. JE BUNDESLAND, VARIABLEN, Provision gesamt (€) – Maklervergütung beider Parteien"
           width="760" height="392">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage">Maklercourtage Formel auf Rechner-Portal</a></p>

    Textbaustein für die Bildunterschrift

    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage
  • Maklerkosten-Formel: Provision gleich Kaufpreis mal Provisionssatz, Käufer zahlt die Hälfte.

    Formel: Maklerkosten bei Immobilienkauf

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    <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage">
      <img src="https://rechner-portal.de/images/formeln/immobilien/maklercourtage-maklerkosten-formel.svg"
           alt="Maklerkosten-Formel: Provision gleich Kaufpreis mal Provisionssatz, Käufer zahlt die Hälfte."
           width="760" height="407">
    </a>
    <p>Quelle: <a href="https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage">Formel: Maklerkosten bei Immobilienkauf auf Rechner-Portal</a></p>

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    Quelle: Rechner-Portal (rechner-portal.de) — https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage

Quellen, Transparenz und Haftung

Haftungsausschluss

Die Ergebnisse dieses Rechners sind Orientierungswerte und ersetzen keine professionelle Beratung. Für verbindliche Entscheidungen – insbesondere in finanziellen, gesundheitlichen oder rechtlichen Angelegenheiten – empfehlen wir die Einholung fachkundiger Beratung. Aktuelle Vertrags-, Produkt- und Regulierungsdaten können von den Rechenwerten abweichen.

Rechnerspezifische Grenzen: Die Berechnung unterstützt die Einordnung typischer Maklercourtage und Kaufnebenkosten, ersetzt aber keine rechtliche Prüfung des Maklervertrags und keine individuelle Finanzierungsberatung.

Quelle: Courtagerechnung aus Kaufpreis, bundeslandtypischem Käufer-/Verkäufersatz (IVD, geprüft 2026-08-13, Bundeslandliste erneut gegengeprüft 2026-10-02) oder individuellem Satz, Verhandlungsrabatt proportional verteilt. MV: Käufer 2,38 %, Verkäufer 3,57 %. Grunderwerbsteuer je Bundesland am 2026-10-02 aktualisiert (Bremen seit 01.07.2025 auf 5,5 % statt zuvor fälschlich 5,0 %).

Stand: 2026-10-02

Externe Fachquellen
Qualitätsnachweise
Verantwortlich
Kilian Achatz
Herausgeber
Rechner-Portal
Letzte fachliche Prüfung
02. Oktober 2026
Fachbereich
Immobilien / Kaufen
Formeln basieren auf
Immobiliennahe Kosten- und Szenariologik mit dokumentierten Annahmen
Zitation & Richtlinien

APA-Format

Rechner-Portal (2026). Maklercourtage-Rechner. Abgerufen von https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage

Harvard-Format

Rechner-Portal, 2026. Maklercourtage-Rechner. Available at: https://rechner-portal.de/immobilien/kaufen/maklercourtage

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Mögliche Werbung hat keinen Einfluss auf Rechenweg, Ergebnis oder Priorisierung dieses Rechners.